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Indus­trie 4.0

Indus­trie 4.0 beschreibt die vier­te indus­tri­el­le Revo­lu­ti­on, die durch die Digi­ta­li­sie­rung und Ver­net­zung der Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se geprägt ist. Sie ver­bin­det moder­ne Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gien mit der indus­tri­el­len Fer­ti­gung, um „intel­li­gen­te“ Fabri­ken zu schaf­fen, in denen Maschi­nen, Sys­te­me und Pro­duk­te mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren und selbst­stän­dig agie­ren kön­nen. Zen­tral ist dabei das Inter­net der Din­ge (IoT), durch das phy­si­sche und vir­tu­el­le Sys­te­me ver­netzt wer­den, um Daten in Echt­zeit zu sam­meln und auszuwerten.

Indus­trie 4.0 umfasst Tech­no­lo­gien wie Künst­li­che Intel­li­genz, Big Data, Cloud Com­pu­ting und Cyber-phy­si­sche Sys­te­me, die die Pro­duk­ti­on fle­xi­bler und effi­zi­en­ter gestal­ten. Durch die­se Tech­no­lo­gien kön­nen Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se opti­miert, War­tun­gen vor­aus­schau­end geplant und Res­sour­cen effi­zi­en­ter genutzt werden.

Ziel von Indus­trie 4.0 ist es, eine anpas­sungs­fä­hi­ge, res­sour­cen­scho­nen­de und kun­den­ori­en­tier­te Pro­duk­ti­on zu ermög­li­chen, die sich schnell an ver­än­der­te Markt­an­for­de­run­gen anpas­sen lässt. Damit stellt Indus­trie 4.0 einen ent­schei­den­den Schritt in Rich­tung Smart Manu­fac­tu­ring und nach­hal­ti­ger Wett­be­werbs­fä­hig­keit dar und för­dert Inno­va­tio­nen in zahl­rei­chen Industriebereichen.

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    Auf der inter­pack 2026 ste­hen die #Domi­n­oPeop­le als zuver­läs­si­ge Spar­rings­part­ner zur Ver­fü­gung, um spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen detail­liert zu ana­ly­sie­ren. Unter­stüt­zung wird dabei gebo­ten, indi­vi­du­el­le Anfor­de­run­gen im Kenn­zeich­nungs- und Eti­ket­tier­pro­zess nach­hal­tig und …

    Intel­li­gen­te Ener­gie­be­schaf­fung in der Pharmalogistik

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