Auf der Sensor+Test 2026 in Nürnberg (Halle 1, Stand 1–238) stellt Honeywell Control Systems seine aktuelle Generation hochpräziser Gasmesstechnik vor. Im Mittelpunkt steht die Honeywell 4‑Serie NDIR-Sensorik für brennbare Gase, die für die zuverlässige Detektion von Kohlenwasserstoffen (C1–C6) entwickelt wurde.
Die Sensoren zeichnen sich durch hohe Messgenauigkeit, langfristige Stabilität und eine robuste Bauweise aus. Sie sind sowohl für portable als auch für stationäre Gaswarngeräte konzipiert und eignen sich für sicherheitskritische Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie, in industriellen Prozessen sowie in der chemischen Verfahrenstechnik.
Basierend auf der nichtdispersiven Infrarot-Technologie (NDIR) liefert die 4‑Serie über die gesamte Lebensdauer hinweg eine stabile und reproduzierbare Messleistung. Dadurch werden Wartungsaufwand und Nachkalibrierungen reduziert und die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) nachhaltig gesenkt.
Die Sensoren sind ideal geeignet für industrielle Umgebungen, persönliche Gaswarngeräte, portable Gasdetektoren sowie stationäre Gasdetektionssysteme.
Ein weiteres Messehighlight ist der Hydrogen Leak Detector (HLD-Sensor). Dieser nutzt einen fortschrittlichen Kompensationsalgorithmus zur Detektion von Wasserstoffleckagen in unterschiedlichen Anwendungen. Der Sensor basiert auf moderner Wärmeleitfähigkeits-Detektionstechnologie und ist auf eine Lebensdauer von bis zu zehn Jahren ausgelegt. Ziel ist eine hochpräzise, wartungsarme Lösung ohne manuelle Eingriffe.
Der HLD-Sensor erkennt Wasserstoffleckagen bereits ab Konzentrationen von 50 ppm und eignet sich für den Einsatz in der Automobilindustrie, in industriellen Sicherheitsanwendungen sowie in stationären Stromerzeugungssystemen im Wohnbereich.
Mit diesen Entwicklungen unterstreicht das Unternehmen seinen Fokus auf langlebige, präzise und wartungsarme Gasdetektionslösungen für sicherheitskritische industrielle Anwendungen.













