Auf der Pow­tech in Nürn­berg prä­sen­tier­te Gea im April 2019 unter dem Mot­to „Power­ful chan­ge“ sein Tech­no­lo­gie-Know-how mit einem brei­ten Spek­trum an Pro­zes­se­quip­ment, ‑lösun­gen und Dienst­leis­tun­gen zur Ver­ar­bei­tung von Fest­stof­fen und Flüs­sig­kei­ten für ver­schie­de­ne Indus­tri­en und zahl­rei­che Anwen­dun­gen, wie bei­spiels­wei­se in den Berei­chen Lebens- und Fut­ter­mit­tel, Phar­ma und Che­mie, Kera­mik, Mine­ra­li­en, Hart­me­tal­le, Bat­te­rie­werk­stof­fe und Grund­stof­fe für hoch­wer­ti­ge Kunst­stof­fe.

Auf dem Pow­tech-Stand stell­te Gea die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen bei sei­nen Schne­cken- und Vaku­um-Pro­be­neh­mern für Pul­ver für die Lebensmittel‑, Milch‑, Che­mie- und Phar­ma­in­dus­trie vor, die zusam­men­ge­nom­men ein neu­es Level an Inno­va­ti­on und Design in einen inte­gra­len Bestand­teil eines Pul­ver­för­der­sys­tems ein­brin­gen. Die tech­ni­schen Lösun­gen erfül­len dabei den all­ge­gen­wär­ti­gen Bedarf nach mehr Hygie­ne, Sicher­heit, Fle­xi­bi­li­tät und Ren­di­te in der Pul­ver­ver­ar­bei­tung.

Sichere, hygienische Inline-Pulverprüfung

Mit den Schne­cken- und Vaku­um-Pro­be­neh­mern lässt sich Pul­ver eben­so zuver­läs­sig wie sicher und hygie­nisch ent­neh­men, ohne dass es ver­un­rei­nigt oder beschä­digt wer­den könn­te. Der Schne­cken­pro­be­neh­mer ver­wen­det eine Tech­no­lo­gie, die die genau­es­te kon­trol­lier­te Pul­ver­pro­be lie­fert. Er ist leicht ein­zu­rich­ten, zu kon­fi­gu­rie­ren und zu steu­ern. Der Schne­cken­pro­be­neh­mer wird für Anwen­dun­gen emp­foh­len, bei denen sich die Pro­benah­me­stel­le in der Nähe des Pro­ben­ziels befin­det.

Im Gegen­satz dazu wird der Vaku­um­pro­be­neh­mer am bes­ten ein­ge­setzt, wenn der Pro­ben­ent­nah­me­punkt wei­ter vom Prüf­zen­trum ent­fernt ist. Das Modell ent­spricht den neu­es­ten glo­ba­len Bran­chen­an­for­de­run­gen und ist mit einem zwei- oder sechs­tei­li­gen Ver­tei­ler­kopf erhält­lich, was ein Höchst­maß an Fle­xi­bi­li­tät ermög­licht.

Bei­de Model­le bie­ten eine ver­bes­ser­te Pro­benah­me­ge­nau­ig­keit im Ver­gleich zu einem her­kömm­li­chen Schöpf­pro­be­neh­mer, sind ein­fach zu bedie­nen, zu war­ten und zu instal­lie­ren und ermög­li­chen die Ent­nah­me von Pro­ben nach einem pro­gram­mier­ten Zeit­plan, um die betrieb­li­chen Anfor­de­run­gen zu erfül­len.