Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on, Auto­ma­ti­on, immer kom­ple­xe­re Work­flows und Inter­ak­ti­on auf allen Ebe­nen – das Labor wan­delt sich. Die nächs­te Lab­vo­lu­ti­on stellt des­halb als Leit­the­ma „The Inte­gra­ted Lab – das ver­netz­te Labor“ in den Mit­tel­punkt. Dabei geht es um die Digi­ta­li­sie­rung der Pro­zes­se, um die Ver­net­zung der Kom­po­nen­ten, aber auch um glo­ba­le Ver­net­zung – zwi­schen den Men­schen im Labor, zwi­schen Stand­or­ten, zwi­schen Bran­chen und Märk­ten sowie zwi­schen For­schung und Indus­trie. Die Lab­vo­lu­ti­on ist die euro­päi­sche Fach­mes­se für inno­va­ti­ve Labor­aus­stat­tung und die Opti­mie­rung von Labor-Work­flows. Ihr nächs­ter Ter­min: 21. bis 23. Mai 2019 in Han­no­ver.

Heu­te besteht meis­tens noch eine Kluft zwi­schen dem tech­no­lo­gisch Mög­li­chen und dem tat­säch­li­chen Labo­rall­tag“, sagt Dr. Andre­as Gruchow, Mit­glied des Vor­stands der Deut­schen Mes­se. „Auf der Lab­vo­lu­ti­on fin­den Anwen­der der wich­tigs­ten Labor­bran­chen genau die Lösun­gen, um ihre Labo­re für den Wett­be­werb im digi­ta­len Zeit­al­ter fit zu machen. Gleich­zei­tig ist die­se Mes­se eine wich­ti­ge inter­na­tio­na­le Platt­form, um unter dem Leit­the­ma der Ver­net­zung aktu­el­le Fra­gen rund um Labor 4.0, Labor­work­flows, Big Data in der Bio­ana­ly­tik sowie gemein­sa­me Stan­dards und Sicher­heit zu dis­ku­tie­ren.“

Die Lab­vo­lu­ti­on rich­tet sich an die gan­ze Welt des Labors. Das umfasst Labor­tech­nik, Labo­rin­fra­struk­tur und Ana­ly­tik für Anwen­der aus den Indus­tri­en Che­mie, Phar­ma, Life Sci­en­ces, Bio­tech­no­lo­gie, Umwelt, Lebens­mit­tel und Medi­zin sowie aus den Berei­chen For­schung und Ent­wick­lung. Auf­grund der zen­tra­len Lage Han­no­vers errei­chen die Aus­stel­ler der Lab­vo­lu­ti­on schwer­punkt­mä­ßig Fach­be­su­cher aus Nord-, Ost- und West­deutsch­land, den Bene­lux-Län­dern, aus Frank­reich, UK, Irland, Skan­di­na­vi­en, Polen und Tei­len Ost­eu­ro­pas.

Die Mes­se ist noch eine recht jun­ge Mes­se. 2015 ist sie aus der eta­blier­ten Bio­tech­ni­ca her­vor­ge­gan­gen und erobert seit­dem ihre Posi­ti­on als euro­päi­sche Labor­tech­nik­mes­se in den unge­ra­den Jah­ren. Aus die­ser His­to­rie erklärt sich auch, dass nicht nur Ent­schei­der aus der Indus­trie, son­dern beson­ders auch aus For­schung und Leh­re die Lab­vo­lu­ti­on nut­zen, um sich auf den neu­es­ten Stand zu brin­gen, die Labo­re ihrer Insti­tu­te aus­zu­stat­ten und Net­wor­king zu betrei­ben. Das Leit­the­ma der Ver­net­zung greift auch hier: Die Begeg­nung von Indus­trie und Wis­sen­schaft auf der Lab­vo­lu­ti­on führt zu neu­en Ide­en, Part­ner­schaf­ten und Geschäfts­ab­schlüs­sen.

smartLAB und Foren schaffen Mehrwert

High­light und Besu­cher­ma­gnet der Lab­vo­lu­ti­on ist zwei­fel­los das smart­LAB. Die Son­der­schau zum intel­li­gen­ten und ver­netz­ten Labor der Zukunft ent­wirft eine rea­lis­ti­sche Visi­on für das Labor von mor­gen. 2019 bereits zum drit­ten Mal bün­deln nam­haf­te Part­ner aus Wis­sen­schaft und Indus­trie ihre Kräf­te, um dem Fach­pu­bli­kum zu demons­trie­ren, wel­che Chan­cen sich – dank Auto­ma­ti­sie­rung, Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie, Sen­so­rik oder Big Data – für die Labor­welt eröff­nen.

Auch dar­über hin­aus posi­tio­niert sich die Lab­vo­lu­ti­on als Mes­se mit Mehr­wert. Durch ver­schie­de­ne For­ma­te im Rah­men­pro­gramm erwei­tern die Besu­cher ihr Know-how, tau­schen Erfah­run­gen aus, knüp­fen neue Kon­tak­te und bil­den sich fort. Das geschieht etwa im Bio­tech­ni­ca Forum oder im LabU­ser Aus­stel­lerfo­rum mit Pro­dukt­prä­sen­ta­tio­nen und zer­ti­fi­zier­ten Schu­lun­gen.