Gastronomen und Lebensmittelhändler stehen vor einem gemeinsamen Problem: Die gekauften Nahrungsmittel sollen ihre Kunden meist in möglichst kaltem oder warmem Zustand erreichen. Thermoboxen nehmen jedoch entweder sehr viel Platz ein oder bestehen aus einer Menge an Einzelelementen, die sich nachteilig auf die Isolierfunktion auswirkt. Im Gegensatz dazu, ist die IsoBox von Palm Verpackung faltbar, leicht gebaut und mit einem Aufbauschritt einsatzbereit. Sie besteht aus Wellpappe, die mit einer dünnen Isolationsfolie ausgestattet ist und so ein hohes Transportvolumen bei geringem Eigengewicht gewährleistet. Die IsoBox ist in zwei Standardgrößen mit 6 beziehungsweise 19 Litern Fassungsvermögen sowie, auf Anfrage, in weiteren Größen erhältlich.

 

„Die Möglichkeit, frische Nahrungsmittel aus dem Supermarkt, aber auch fertige Gerichte von Restaurants sicher und temperaturgeschützt zum Verbraucher zu transportieren, wird immer wichtiger“, so Joachim Steiger, Produkt- und Projektmanager bei Palm Verpackung. „Mit unserer IsoBox haben wir deshalb einen nachhaltigen Thermobehälter entwickelt, der universell einsetzbar ist und bei Nichtbenutzung nur minimalen Lagerraum in Anspruch nimmt. Dank der einteiligen Konstruktion kann die Thermobox mit dem sich selbst aufspannenden Automatikboden in einem Arbeitsschritt aufgebaut werden. Die IsoBox ist durch ihre innovative Konstruktion zudem perfekt für den Transport auf der letzten Meile geeignet.“

 

Die IsoBox von Palm Verpackung ist so konstruiert, dass sie sich eien schnell und mit wenigen Handgriffen für den Transport vorbereiten lässt. Ihre Performance ist mit der handelsüblicher Polystyrolboxen vergleichbar –trotz des großen Anteils von 85 Prozent nachhaltiger Wellpappe und der, im Verhältnis sehr geringen, Wanddicke von nur 1,0 Zentimeter. Ähnlich wie die Marktbegleiter kann sie dabei mit allen handelsüblichen Kühlelementen verwendet werden. Die außenliegende Box aus zweiwelliger EB-Wellpappe ist am Deckel zudem mit einer Lasche versehen, sodass der Behälter wiederholt sicher verschlossen und geöffnet werden kann. Eine, mittels Aluminiumbeschichtung, beidseitig metallisierte Luftpolsterfolie sorgt im Inneren für eine zuverlässige Isolation von bis zu 36 Stunden und bewahrt gleichzeitig das Transportgut vor Stauch- und Stoßeinflüssen.

 

Mit einer Dicke von lediglich 5 Millimetern und einem Anteil von rund 15 Prozent am Gesamtgewicht der IsoBox stellt die isolierende Folie überdies einen relativ kleinen Faktor dar – sowohl in Bezug auf die Performance und Effizienz des Thermobehälters als auch mit Blick auf die unkomplizierte, getrennte Entsorgung der beiden Komponenten. Mit der IsoBox können so im Vergleich zu Thermoboxen aus Schaumstoff 85 Prozent Kunststoff eingespart werden. Ihre Isolierwirkung erhält die IsoBox durch den einteiligen Folienzuschnitt. Der Bodenzuschnitt der Isolationsfolie ist größer als die Grundfläche des Kartons. Auf diese Weise kann er sich an den Seitenwänden anschmiegen und vermindert einerseits das Austreten von Kondenswasser, sodass die Wellpappe geschützt bleibt, und bietet andererseits eine sehr gute Isolierwirkung. Durch die sich überlappenden Elemente gibt es keine Naht- oder Verbindungsstellen, weshalb bereits der Entstehung von Kältebrücken vorgebeugt wird. Da die Folie zudem fest mit der Wellpappeverpackung verklebt ist und weder im zusammengeklappten Zustand noch während des Gebrauchs verrutschen kann, wird Prozesssicherheit beim Umgang mit der Thermobox gewährleistet.

 

Als patentierte Konstruktion vereint die IsoBox die Vorteile einer klassischen Styroporbox mit denjenigen einer platzsparenden und nachhaltigeren Lösung. Da die Luftpolsterfolie nur mit vereinzelten Klebepunkten an der Wellpappe angebracht ist, lässt sich das einteilige Kunststoffelement letztendlich mit einer einfachen Bewegung von der Wellpappe trennen und in der gelben Tonne entsorgen.