Den Anschluss von kos­ten­güns­ti­ger Poly­mer- und HCS/P­CF-Faser ermög­licht der neue Medi­en­kon­ver­ter FL MC EF 660 SCRJ von Phoe­nix Con­tact.

Die opti­sche Über­tra­gung von Daten über Licht­wel­len­lei­ter befreit von elek­tro­ma­gne­ti­scher Beein­flus­sung und bie­tet eine voll­stän­di­ge Poten­zi­al­tren­nung auf dem Über­tra­gungs­weg. Sie sind daher ins­be­son­de­re für Ether­net-Anwen­dun­gen geeig­net.

Der spe­zi­ell für Pro­fi­net kon­zi­pier­te SC-RJ Ste­cker erlaubt die ein­fa­che Selbst­mon­ta­ge ohne spe­zi­el­le Fach­kennt­nis­se. Die in der Über­tra­gung trans­pa­ren­ten Gerä­te ver­fü­gen über eine kur­ze Ver­zö­ge­rungs­zeit (Latenz) von 60 ns. Das ist spe­zi­ell für zeit­kri­ti­sche Ether­net-Pro­to­kol­le vor­teil­haft. Neben zahl­rei­chen Dia­gno­se LEDs ver­fü­gen die Medi­en­kon­ver­ter über die LFPT-Funk­ti­on (Link Fault Pass Through). Die­se sichert eine per­ma­nen­te und durch­gän­gi­ge Über­wa­chung der Ver­bin­dung. Bei Link­ver­lust kön­nen Red­un­danz-Mecha­nis­men direkt zum Ein­satz kom­men. Eine inte­grier­te LWL-Dia­gno­se signa­li­siert kon­ti­nu­ier­lich die Emp­fangs­leis­tung mit einem LED-Bar­graph. Zusätz­lich las­sen sich über zwei poten­zi­al­freie Schalt­aus­gän­ge Faser­bruch oder das Errei­chen der Sys­tem­re­ser­ve aus­le­sen.