Ana­log Devices stellt das ana­lo­ges Front­end (AFE) AD4110‑1 mit inte­grier­tem 24-bit‑A/D‑Wand­ler für indus­tri­el­le Pro­zess­steue­run­gen vor. Das AFE mit uni­ver­sel­lem Ein­gang ermög­licht die Ent­wick­lung einer Ein­gangs­mo­dul­platt­form, wel­che sich für meh­re­re Funk­tio­nen kon­fi­gu­rie­ren lässt. Dies spart Ent­wick­lungs­kos­ten, ver­kürzt die Zeit bis zur Markt­ein­füh­rung und schont die Ent­wick­lungs­res­sour­cen.

Der Hoch­volt-Ein­gang des AD4110‑1 sind voll­stän­dig per Soft­ware für Strom- oder Span­nungs­si­gna­le kon­fi­gu­rier­bar und lässt sich direkt mit allen gän­gi­gen indus­tri­el­len ana­lo­gen Signal­quel­len ver­bin­den. Ein Refe­renz­de­sign ersetzt meh­re­re Designs, wodurch die Modul­grö­ße ver­rin­gert und die Betriebs­kos­ten gesenkt wer­den. Soft­ware­kon­fi­gu­rier­ba­re I/Os sind ein Schlüs­sel­fak­tor bei der Imple­men­tie­rung von Indus­trie 4.0.

Ver­füg­bar ist das ana­lo­ge Front­end AD4110‑1 in einem 40-poli­gen LFCSP. Wich­ti­ge Leis­tungs­merk­ma­le sind:

  • Inte­grier­ter, kom­plett dif­fe­ren­zi­el­ler Ver­stär­ker mit pro­gram­mier­ba­rer Ver­stär­kung (PGA), der 16 Ver­stär­kungs­ein­stel­lun­gen von 0,2 bis 24 bie­tet.
  • Bie­tet inter­ne Front­end-Dia­gno­se­funk­tio­nen zur Anzei­ge von Über­span­nung, Unter­span­nung, Lei­tungs­bruch, Über­strom und Über­tem­pe­ra­tur.
  • Der Hoch­volt-Ein­gang ist ther­misch geschützt mit Über­strom­be­gren­zung und Über­span­nungs­schutz.