Arla Foods Deutsch­land setzt als ers­tes Unter­neh­men auf das inno­va­ti­ve Signa­tu­re Pack von SIG – die welt­weit ers­te asep­ti­sche Kar­ton­pa­ckung mit 100%igem Bezug zu pflan­zen­ba­sier­ten nach­wach­sen­den Roh­stof­fen. Arla bie­tet jetzt sei­ne 1-Liter 1,5% und 3,8% Bio-Milch (Arla Bio Wei­de­milch) im Signa­tu­re Pack an.

Steigende Verbrauchernachfrage

Mit der Wahl des inno­va­ti­ven Signa­tu­re Packs von SIG unter­streicht Arla sein Enga­ge­ment für Nach­hal­tig­keit und ver­folgt das Ziel, den Markt­an­teil sei­ner Bio-Milch­pro­duk­te zu stei­gern. Die Kar­ton­pa­ckun­gen für Arlas Bio-Milch ver­mit­teln jetzt eine kla­re Bot­schaft an die Ver­brau­cher: Der Kauf die­ser Packung för­dert den Ein­satz nach­wach­sen­der Roh­stof­fe, schont fos­si­le Res­sour­cen und wirkt sich posi­tiv auf die Redu­zie­rung der CO2-Bilanz im Ver­gleich zu einer her­kömm­li­chen Kar­ton­pa­ckung aus.

Eli­se Bijkerk, Mar­ke­ting Direc­tor bei Arla Foods Deutsch­land: „Das Signa­tu­re Pack von SIG passt her­vor­ra­gend zu unse­rer Arla-Bio-Wei­de­milch. Kon­su­men­ten, die sich für unse­re Arla-Bio-Wei­de­milch ent­schei­den, haben auch ein wach­sen­des Inter­es­se an nach­hal­ti­gen Ver­pa­ckun­gen. Mit der Mehr­wert-Ver­pa­ckung von SIG kön­nen wir unser Enga­ge­ment für Trans­pa­renz und unse­ren ganz­heit­li­chen Nach­hal­tig­keits­an­satz ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te unter Beweis stel­len. Wir freu­en uns, das Signa­tu­re Pack als ers­tes Unter­neh­men zu nut­zen und Ver­brau­chern in Deutsch­land die­se Ver­pa­ckungs­lö­sung anbie­ten zu kön­nen.“

Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit

Signa­tu­re Pack Kar­ton­pa­ckun­gen wer­den aus 77% Kar­ton aus der nach­wach­sen­der Res­sour­ce Holz und 23% pflan­zen­ba­sier­ten Poly­me­ren (Mas­sen­bi­lanz­ver­fah­ren) her­ge­stellt. Das bedeu­tet, dass für die im Signa­tu­re Pack ver­wen­de­ten Poly­me­re eine ent­spre­chen­de Men­ge an bio­ba­sier­ten Roh­stof­fen in die Her­stel­lung der Poly­me­re ein­ge­flos­sen ist. Um die Inte­gri­tät die­ses Pro­zes­ses zu gewähr­leis­ten, wird das Mas­sen­bi­lanz­ver­fah­ren durch inter­na­tio­nal aner­kann­te Zer­ti­fi­zie­rungs­sys­te­me geprüft.

Die Ver­pa­ckun­gen sind alu­mi­ni­um­frei – bei gleich­blei­ben­der Pro­dukt­qua­li­tät. Die CO2-Bilanz ist 72% gerin­ger als bei einer for­mat­glei­chen Stan­dard-Kar­ton­pa­ckung von SIG – bestä­tigt durch eine Öko­bi­lanz­stu­die (CB-100732 vom 02.03.2018), die von unab­hän­gi­gen Exper­ten nach der inter­na­tio­na­len Norm ISO 14040 durch­ge­führt wur­de.

Die­se Anga­ben sind auf den Bio-Milch­pa­ckun­gen von Arla zu lesen – genau­so wie das FSC-Label, das den Ver­brau­chern zeigt, dass der für die Ver­pa­ckung ver­wen­de­te Hol­z­an­teil aus ver­ant­wor­tungs­voll bewirt­schaf­te­ten Wäl­dern und ande­ren kon­trol­lier­ten Quel­len stammt, die den FSC-Anfor­de­run­gen ent­spre­chen.

Die Poly­me­re, aus denen der Rest der Signa­tu­re Packs besteht, und die zur Beschich­tung des Roh­kar­tons und zur Her­stel­lung der Ver­schlüs­se ver­wen­det wer­den, haben einen 100%igen Bezug zu pflan­zen­ba­sier­ten nach­wach­sen­den Roh­stof­fen sind über aner­kann­te und geprüf­te Zer­ti­fi­zie­rungs­sys­te­me (ISCC PLUS und TÜV SÜD CMS71) zer­ti­fi­ziert, um eine stren­ge Rück­ver­folg­bar­keit und Ver­ant­wort­lich­keit zu gewähr­leis­ten.

Das Signa­tu­re Pack ist eine der Inno­va­tio­nen, die SIGs Way Bey­ond Good unter­stützt. So bezeich­net das Unter­neh­men sei­nen Weg, „net-posi­tiv“ zu wer­den. Ein Ziel ist es, Kun­den die nach­hal­tigs­ten Ver­pa­ckungs­lö­sun­gen für Lebens­mit­tel anzu­bie­ten und mehr für die Gesell­schaft und die Umwelt zu tun, als davon in Anspruch zu neh­men.

Mar­tin Her­ren­brück, Prä­si­dent und Gene­ral Mana­ger Euro­pa bei SIG: „Mit Arla haben wir einen Part­ner gefun­den, der unse­re Visi­on einer nach­hal­ti­ge­ren Zukunft teilt, indem mehr für die Umwelt getan und der Ver­brauch fos­si­ler Res­sour­cen redu­ziert wird. Mit dem Signa­tu­re Pack erhält Arla die Vor­tei­le einer Welt­neu­heit, die die Umwelt bes­ser schützt und den Bedürf­nis­sen der Ver­brau­cher gerecht wird“.