Die Food­lo­gis­tik Flei­sche­rei­ma­schi­nen GmbH (Food­lo­gis­tik) aus Neu­bran­den­burg in Meck­len­burg-Vor­pom­mern stellt für Flei­sche­rei­en oder Super­märk­te Maschi­nen her, die Lebens­mit­tel in eine küchen­fer­ti­ge Form brin­gen. Für das Sicher­heits­kon­zept der soge­nann­ten Mehr­zweck­schnei­der, die mit extrem schar­fen Mes­sern und Schneid­schei­ben
arbei­ten, setzt Food­lo­gis­tik auf inte­grier­te Safe­ty­lö­sun­gen von Sie­mens.

Um Gulasch, ver­schie­de­ne Gemü­se oder Rou­la­den in eine küchen­fer­ti­ge Form zu brin­gen, set­zen bei­spiels­wei­se Flei­sche­rei­en oder Super­märk­te Maschi­nen ein, die mit schar­fen Mes­sern und Schneid­schei­ben die Lebens­mit­tel in die gewünsch­te Form brin­gen. Für die­se Kun­den stellt die Food­lo­gis­tik Flei­sche­rei­ma­schi­nen GmbH (Food­lo­gis­tik) aus Neu­bran­den­burg in Meck­len­burg-Vor­pom­mern ent­spre­chen­de Maschi­nen her. Der Zufüh­rungs­schacht für das Schneid­gut und die Schnitt­kam­mer sind bei den Maschi­nen die bei­den sicher­heits­kri­ti­schen Berei­che, für die Food­lo­gis­tik auf die Safe­ty Inte­gra­ted Lösung von Sie­mens setzt.

Inte­grier­te Sicher­heit
Setz­te Food­lo­gis­tik bis­her bei den halbauto¬matischen Mehr­zweck­schnei­dern auf eine dis­kret ver­ka­bel­te Steue­rung ohne Visua­li­sie­rung der Maschi­nen­funk­tio­nen sowie auf dis­kret auf­ge­bau­te Sicher­heits­tech­nik, kommt jetzt eine feh­ler­si­che­re CPU (Cen­tral Pro­ces­sing Unit) 1214FC zum Ein­satz. Die Funk­ti­ons­steue­rung erfolgt per Touch­screen über eine gra­fi­sche Benut­zer­schnitt­stel­le. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen HMI (Human Machi­ne Inter­face), CPU und Antrie­ben erfolgt über Pro­fi­net. Die Kom­bi­na­ti­on aus kom­pak­ten Siri­us 3RM1-Motor­star­tern, der inte­grier­ten Sicher­heits­tech­nik der Sima­tic S7-1200 und der Sina­mics G120-Umrich­ter spart eini­ges an Kom­po­nen­ten und Platz. „Im Ver­gleich zu frü­her braucht die Sie­mens-Tech­nik gut 30 Pro­zent weni­ger Platz im Schalt­schrank“, so Mathi­as Zip­pel, Inge­nieur für Auto­ma­ti­on und Ser­vice bei Food­lo­gis­tik. Die Reduk­ti­on der Kom­po­nen­ten­an­zahl und dass die Sicher­heits­funk­ti­on STO (Safe Tor­que Off) des Sina­mics G120 ein­fach über Profinet/Profisafe von der CPU 1214FC ange­steu­ert wird, redu­ziert den Ver­ka­be­lungs­auf­wand um rund 20Prozent.

Weni­ger ist mehr
Weni­ger Kabel, Kom­po­nen­ten und Schnitt­stel­len redu­zie­ren die Feh­ler­quel­len und sind ein Grund war­um die Sie­mens-Lösung zuver­läs­si­ger ist. Doch das ist noch nicht alles: Anstatt meh­re­re unter­schied­li­che Kom­po­nen­ten pro­gram­mie­ren und Schnitt­stel­len defi­nie­ren zu müs­sen, wird für alle Pro­zes­se und Sicher­heits­funk­tio­nen der
Maschi­ne nur noch ein gemein­sa­mes Engi­nee­ring- Frame­work benö­tigt – das TIA (Total­ly Inte­gra­ted Auto­ma­ti­on)
Por­tal. Das neue Sys­tem­kon­zept basie­rend auf der Sima­tic S7-1200 und dem Sina­mics G120-Umrich­ter ermög­licht die wei­test­ge­hend auto­ma­ti­sche und vom Schnitt­ergeb­nis abhän­gi­ge Anpas­sung von Vor­schub und Dreh­zahl im kon­ti­nu­ier­li­chen und im getak­te­ten Betrieb. „Letzt­end­lich sind die Bedien­vor­gän­ge bei allen unse­ren Maschi­nen gleich. Beson­ders grö­ße­re Kun­den schät­zen ein ein­heit­li­chen Bedien­kon­zept, um Mit­ar­bei­ter fle­xi­bel an jeder Maschi­ne ein­set­zen zu kön­nen“, resü­miert Zip­pel.

 

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