Ant­ares Visi­on prä­sen­tiert mit den Visu­al Rota­ting Inspec­tor VRI erst­klas­si­ge und nach GAMP 5 ent­wi­ckel­te Inli­ne- oder Stan­da­lo­ne-Inspek­ti­ons­ma­schi­nen zur Kon­trol­le einer brei­ten Palet­te an Medi­zin­be­häl­tern aus Glas oder Kunst­stoff für alle Arten von Flüs­sig­kei­ten wie Lösun­gen, Sus­pen­sio­nen, Emul­sio­nen oder ölba­sier­ten Pro­duk­ten sowie für Pul­ver oder gefrier­ge­trock­ne­te Arz­nei­mit­tel. Die hoch­mo­der­ne Tech­no­lo­gie bie­tet dem Anwen­der dabei vie­le Vor­tei­le.

Die Visu­al Rota­ting Inspec­tor bestehen aus ins­ge­samt vier Pro­dukt­fa­mi­li­en und zehn ver­schie­de­nen Model­len, um wirk­lich jedem Inspek­ti­ons­be­darf gerecht zu wer­den. Das umfang­rei­che Set beinhal­tet Maschi­nen, die Volu­mi­na von 1 ml bis 1000 Mil­li­li­ter prü­fen, von klein­vo­lu­mi­gen Par­en­te­ralia wie Fläsch­chen, Ampul­len, Vials, Kar­pu­len und Sprit­zen bis hin zu groß­vo­lu­mi­gen Par­en­te­ralia wie Medi­zin­fla­schen oder Blow Fill Seal Gegin­den. Die Pre­mi­um Inspek­ti­ons­ma­schi­nen VRI über­zeu­gen mit einem Durch­satz von bis zu 24.000 Behäl­tern pro Stun­de durch eine über­ra­gen­de Leis­tungs­fä­hig­keit und prü­fen Pro­duk­te mit einer Genau­ig­keit von bis zu 50 Mikro­me­tern (μm).

Meh­re­re Licht­quel­len und ver­schie­de­ne moder­ne Beleuch­tungs­tech­ni­ken (direk­tes Hin­ter­grund­licht und Licht von unten) ermög­li­chen die Fest­stel­lung jeg­li­cher Män­gel. Die hohe Auf­lö­sung der Kame­ras und der ver­wen­de­ten Hoch­ge­schwin­dig­keits-Bild­ver­ar­bei­tungs­sys­te­me ermög­li­chen das Fest­stel­len auch kleins­ter Män­gel, wäh­rend aus­ge­klü­gel­te Ana­ly­se­al­go­rith­men fal­sche Aus­wür­fe selbst bei höchs­ter Emp­find­lich­keit mini­mie­ren. Ein Aus­wurf­sys­tem auf Basis des Fail-Safe-Prin­zip stellt sicher, dass Behäl­ter, die als man­gel­haft erkannt wer­den, nicht in den Kanal für gute Pro­duk­te gelan­gen kön­nen. Zu den aus­ge­führ­ten Prü­fun­gen gehö­ren u.a. eine Fremd­kör­per­erken­nung sowie kos­me­ti­sche und funk­tio­na­le Feh­ler im Behäl­ter. Wei­te­re Prü­fun­gen sind bei­spiels­wei­se Leck­test und Füll­stands­prü­fung, sowie Kon­trol­le von Auf­hän­ger oder Kap­pe.

Die Maschi­ne wird über ein benut­zer­freund­li­ches 19 Zoll Touch­screen-Dis­play gesteu­ert und bie­tet dem Anwen­der eine ein­fa­che Bedien­bar­keit bei der Erstel­lung von neu­en For­ma­ten durch einen Ein­rich­tungs­as­sis­ten­ten, der den Benut­zer in der Defi­ni­ti­on aller not­wen­di­gen Para­me­ter und Akzep­tanz­kri­te­ri­en unter­stützt und damit eine leich­te und effek­ti­ve Steue­rungs­kon­fi­gu­ra­ti­on ermög­licht.