PI  Cera­mic fer­tigt pie­zo­elek­tri­sche Roh­re im Minia­tur­for­mat. Die Roh­re eig­nen sich für feins­te akto­ri­sche Anwen­dun­gen und wer­den z. B. in der Medi­zin­tech­nik ein­ge­setzt.

Pie­zo­elek­tri­sche Roh­re sind ab sofort in neu­en Geo­me­tri­en ver­füg­bar. Die neu­en Vari­an­ten haben sind in den fol­gen­den Abmes­sun­gen erhält­lich: Außen­durch­mes­ser 0,5 mm, Innen­durch­mes­ser 0,2 mm und Län­ge 4 mm. Als wei­te­re Vari­an­te sind die Abmes­sun­gen 1,5 mm Außen­durch­mes­ser, 0,9 mm Innen­durch­mes­ser und 15 mm Län­ge erhält­lich. Auf Kun­den­wunsch sind wei­te­re ver­schie­de­ne Geo­me­tri­en rea­li­sier­bar.

Anwen­dun­gen
Durch ihre Bau­form eig­nen sich die pie­zo­elek­tri­schen Roh­re für Anwen­dun­gen im Bereich der Medi­zin­tech­nik. Hier wer­den die Piezo­roh­re z. B. als Akto­ren in Fiber­op­ti­ken und Endo­sko­pen ein­ge­setzt, um die Bild­qua­li­tät zu ver­bes­sern.

Anwen­dungs­spe­zi­fisch ange­pass­tes Design
Piezo­roh­re kön­nen mit mehr­fach seg­men­tier­ten Elek­tro­den ver­se­hen wer­den, um das Schwin­gungs­ver­hal­ten zu beein­flus­sen. Umkon­tak­te ermög­li­chen es, die elek­tri­sche Kon­tak­tie­rung an einer güns­ti­gen Posi­ti­on inner­halb der mecha­ni­schen Inte­gra­ti­on anzu­brin­gen. Für die Kon­tak­tie­rung kön­nen Dick- oder Dünn­schicht­elek­tro­den gewählt wer­den.