Die Pro­dukt­rei­he von Büh­ler Tech­no­lo­gies ist nun mit IO-Link aus­ge­rüs­tet. Damit sind auch Hydrau­lik­aggre­ga­te und Schmier­an­la­gen zeit­ge­mäß ver­netz­bar und erfül­len die Ansprü­che der Indus­trie 4.0.

Feuchtesensoren mit IO-Link. Bild: Bühler Technologies

Feucht­e­sen­so­ren mit IO-Link. (Bild: Büh­ler Tech­no­lo­gies)

Zur Stei­ge­rung der Effi­zi­enz beim Con­di­ti­on Moni­to­ring und der Kon­nek­ti­vi­tät bie­tet das Pro­dukt­pro­gramm bereits seit län­ge­rem mit IO-Link Con­trol­lern aus­ge­stat­te­te Sen­so­ren, die der IEC 61131–9 Norm ent­spre­chen. Doch jetzt ist die­ses Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­fah­ren nahe­zu für die gesam­te Gerä­te­pa­let­te erhält­lich. Somit las­sen sich nun alle in der Hydrau­lik und Schmier­tech­nik rele­van­ten Steu­er­grö­ßen ver­netzt über­wa­chen. Wie der Füll­stand, die Tem­pe­ra­tur und der Druck, eben­so das Fil­ter- und Feuch­temo­ni­to­ring. Beson­ders vor­teil­haft ist die Inte­gra­ti­on der Füll­stands- und Tem­pe­ra­tur­über­wa­chung auch in Ver­bin­dung mit wei­te­ren Grund­funk­tio­nen wie der Belüf­tungs- und Rück­lauf­fil­tra­ti­on oder auch den Befüll- und Pro­benah­me­an­schlüs­sen in kom­pak­ten Instal­la­ti­ons­ein­hei­ten.

Mit der IO-Link Aus­rüs­tung ergibt sich eine ein­fa­che­re, ein­heit­li­che Ver­drah­tung, eine bidi­rek­tio­na­le Kom­mu­ni­ka­ti­on. Das ermög­licht die auto­ma­ti­sche Para­me­trie­rung beim Gerä­te­wech­sel, sorgt von der War­tung bis hin zur Fern­dia­gno­se für Arbeits­er­leich­te­run­gen und eröff­net werks­in­ter­ne Stan­dar­di­sie­rungs­pro­zes­se – um nur eini­ge Vor­tei­le zu nen­nen.

Im 50. Jahr sei­nes Bestehens zeigt Büh­ler Tech­no­lo­gies mit die­ser Pro­grammer­wei­te­rung ein­mal mehr, dass die enge Zusam­men­ar­beit mit den Erst­aus­rüs­tern die­ser Indus­trie­be­rei­che und einem moti­vier­ten, inno­va­ti­ven Ent­wick­lungs­team die bes­te Basis für eine erfolg­rei­che Unter­neh­mens­ent­wick­lung ist.

Büh­ler auf der MSR-Spe­zi­al­mes­se Nord 2019: Stand E2