Wie Drahtgewebelaminat zur Prozessstabilität und Kostenoptimierung beiträgt

Auf der POWTECH zeigt sich wieder eindrucksvoll: In der Verfahrenstechnik sind sichere und effiziente Filtermedien für eine gleichbleibend hohe Produktqualität maßgeblich.

Die Bandbreite reicht hier von Filtertüchern und Filtersäcken aus Kunststoff, Baumwolle und Zellulose bis zu Filtern aus Metall oder Keramik. Bei der Suche nach einer geeigneten Filterkomponente steht für Produktionsverantwortliche deshalb vor allem eine Frage im Fokus: Welches Filtermedium ist die ideale Lösung für meine Anwendung?

Typisch für viele Filtrationsanwendungen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie ist das herausfordernde Umfeld: Häufig müssen aggressive Medien unter Druck und hohen Temperaturen gefiltert werden. Aufgrund dieser äußeren Einflüsse kommt es bei Filterkomponenten auf die ideale Kombination aus maximaler Widerstandsfähigkeit und höchster Präzision an. Metallgewebelaminat vereint exakt diese Eigenschaften. Es ist deutlich robuster und widerstandsfähiger als infrage kommende Alternativen.

 

Filterelemente aus Drahtgewebelaminat sind wahre Allrounder
Metall-Drahtgewebe-Verbundplatten bestehen aus einer Vielzahl von Drahtgewebelagen. Dank einer Duo-Sintertechnik entsteht ein stabiles poröses Filtermedium mit vorher bestimmbarer Charakteristik.

Durch die weitestgehend frei konfigurierbare Kombination aus äußerst präzisen Filterlagen und sehr robusten und dennoch formbaren Schutz- und Stützlagen sind ihre Anwendungsbereiche nahezu grenzenlos. Auch dank der großen Auswahl an Metalllegierungen sind Temperaturanforderungen von bis zu 1.100 °C kein Problem.

Konkrete Beispiele aus der Prozessgasfiltration und der Filtration in Nutschenfiltern bestätigen die hervorragende Eignung von Metallgewebelaminat als verlässliches Filtermedium: Die robusten Filtereinsätze, die häufig ohne großen Aufwand in eine bestehende Anlage eingesetzt werden können, erhöhen die Prozesssicherheit und sorgen zugleich für die Einsparung unnötiger Kosten.
 
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