Üblicherweise stehen die Höcker-Desinfektionsmittelspender und -säulen in vielen Betrieben der Fleisch- und Lebensmittelindustrie sowie Pharmazie. „Häufig an den Eingängen der Produktion bieten sie den Mitarbeitern schnelle und unkomplizierte Hilfe zur professionellen Handdesinfektion“, erklärt Geschäftsführer Benjamin Höcker. „Mit der Corona-Krise hat sich die Zahl der Branchen auf der Suche nach Lösungen zur regelmäßigen Handdesinfektion schlagartig erhöht.“ Denn unbedingte Hygiene ist in der aktuell herausfordernden Zeit flächendeckend Pflicht – im Einzelhandel, bei Behörden und in der Gastronomie, ebenso wie in Autohäusern, Anwaltskanzleien, Fitness-Studios, Physiotherapie-Praxen oder IT-Firmen. Entsprechend ist die Nachfrage nach Hygienestationen deutlich gestiegen und die Höcker Gruppe kann mit ihren Desinfektionsmittelspendern und Desinfektionssäulen einen wertvollen Beitrag in der Corona-Krise leisten – so wie zum Beispiel in der Kamp-Promenade in Osnabrück. Am Infostand vor dem Einkaufszentrum wurde direkt ein erster Spender aufgestellt, weitere sollen an allen Ein- und Ausgangsbereichen der Läden folgen und schnelle, einfache Handdesinfektion garantieren.

Mit einer Höhe von 1,40 Metern ist die Säule dabei für die Hände eines durchschnittlichen Erwachsenen bestmöglich zu erreichen. Der Kunststoffspender kann zudem mit einer Metallhaube abgedeckt und so optimal geschützt werden. Neben der Desinfektionsmittelsäule unterstützt auch der kontaktlose Höcker-Handdesinfektionsspender zur Wandmontage die umfassende Handhygiene, beispielsweise in WC-Räumlichkeiten. An viele Kunden liefert Höcker darüber hinaus Seifen- und Desinfektionsmittelspender ohne eine kontaktlose Bedienung sowie mit passendem Zubehör, wie einer Tropfschale – alles übrigens individuell entwickelt und produziert an den Höcker-Standorten in Wallenhorst und Polen. Mit den verschiedenen Lösungen für die Desinfektion hat Höcker schnelle Hilfe bei jedem Bedarf und für jede Branche im Angebot. Und das nicht nur in der Corona-Krise.