Detail­lier­ter Nach­weis über die Hal­len­luft­qua­li­tät bis in den Nano­be­reich: Air­Watch setzt in Pro­duk­ti­ons­hal­len einen neu­en Stan­dard bei der Anla­gen­ver­net­zung in der Luft­rein­hal­te­tech­nik. Ohne Ein­grif­fe in Unter­neh­mens­netz­wer­ke lässt sich das wei­ter­ent­wi­ckel­te Luft­über­wa­chungs­sys­tem von Kem­per auch in Umge­bun­gen mit unzu­rei­chen­der digi­ta­ler Infra­struk­tur inte­grie­ren. Dabei wer­tet es die tat­säch­li­che Men­ge an ultra­fei­nen Staub­par­ti­keln aus. Durch die Anbin­dung an eine inter­net­ba­sier­te Cloud kön­nen unter­schied­li­che Akteu­re die Sys­te­me per Flot­ten­ver­wal­tung über­wa­chen.

Autarke Kommunikation dank Mobilfunk-Technologie

Mög­lich macht die­se aut­ar­ke Funk­ti­ons­wei­se die inte­grier­te Mobil­funk-Tech­no­lo­gie. Das Unter­neh­men stat­tet alle rele­van­ten Anla­gen und Gerä­te in sei­nem Port­fo­lio aktu­ell damit aus. Als zen­tra­les Steue­rungs­ele­ment fun­giert dabei die inter­net­ba­sier­te Cloud. Die­se ver­netzt alle Anla­gen unter­ein­an­der.

Um die Maschi­ne-zu-Maschi­ne-Kom­mu­ni­ka­ti­on dabei wirk­sam zu betrei­ben, ver­fügt Air­Watch über einen hoch­sen­si­blen Sen­sor. Die­ser erkennt selbst ultra­fei­ne Staub­par­ti­kel, die klei­ner als 0,3 Mikro­me­ter sind. Auf Grund­la­ge hin­ter­leg­ter Arbeits­platz­grenz­wer­te wer­den Absaug­an­la­gen und Raum­lüf­tungs­sys­te­me bedarfs­ab­hän­gig gesteu­ert.

Ortsunabhängiges Monitoring mobil oder am PC

Dar­über hin­aus lie­fert das Luft­über­wa­chungs­sys­tem per­ma­nent Wer­te über die Staub­kon­zen­tra­ti­on an die ange­schlos­se­ne Cloud-Ver­wal­tung. Die­se las­sen sich orts­un­ab­hän­gig über Web­brow­ser von Smart­pho­ne, Tablet oder PC über­wa­chen. Das mehr­stu­fi­ge Ver­wal­tungs­sys­tem ermög­licht eine indi­vi­du­ell aus­leg­ba­re Flot­ten­ver­wal­tung, auf die nach Bedarf Unter­neh­men, Händ­ler, Ser­vice und Her­stel­ler zugrei­fen kön­nen.

Air­Watch weist die Mess­wer­te als abso­lu­te Men­ge an Par­ti­keln sowie die Ver­tei­lung nach ihrer Grö­ße aus, errech­net aber eben­so sehr genaue gewichts­be­zo­ge­ne Wer­te, wie sie bei Grenz­wer­ten bis heu­te rele­vant sind.

Mit­tels einer Ampel-Visua­li­sie­rung stel­len Unter­neh­men die Hal­len­luft­qua­li­tät trans­pa­rent für Pro­duk­ti­ons­mit­ar­bei­ter dar. Dank einer neu­en Sen­sor­tech­nik in dem wei­ter­ent­wi­ckel­ten Sys­tem erfasst es neben der Par­ti­kel­kon­zen­tra­ti­on auch Tem­pe­ra­tur- und Luft­feuch­tig­keits­wer­te.