Pen‑Injektor-Plattform mit sterilem Karpulensystem
Für die Verlagerung medizinischer Behandlungen aus dem Krankenhaus in das häusliche Umfeld und eine komfortable Medikamentenverabreichung haben Schott Pharma und...
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Read moreSyntegon erweitert sein Portfolio für die Herstellung fester oraler Darreichungsformen (Oral Solid Dosage, OSD) um den Sepion 75. Der Tabletten-Coater...
Read moreAerzen Process Gas ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Aerzen und der Spezialist für die Förderung und Verdichtung von Prozessgasen in...
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Read moreAb 2027 bündelt die Koelnmesse ihre Veranstaltungen für die Süßwaren- und Snackbranche erstmals unter der Dachmarke ISM. Das neue Messekonzept...
Read moreEmerson hat Rompetrol Rafinare dabei unterstützt das Alarmvolumen des Prozessleitsystems (PLS) mithilfe der DeltaV AgileOps Operationsmanagement-Software in seiner Petromidia-Raffinerie in...
Read moreBei der Fleischverpackung bei Migros Luzern übernimmt das Vakuum eine zentrale Funktion im Produktionsprozess. Die präzise abgestimmte Prozessgröße beeinflusst maßgeblich...
Read moreIn der industriellen Speiseeisproduktion beginnt die Sicherstellung der Produktqualität bereits bei der fachgerechten Lagerung der Rohmilch. Eine geeignete Füllstandmesstechnik ist...
Read moreDer Anbieter von Codier- und Etikettierlösungen und Experte für den variablen Datendruck, Domino Printing Sciences (Domino), stellt mit dem Gx-Serie...
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Rund 50% des gesamten in Europa erzeugten Stroms werden von sogenannten „rotating equipment“ – zu denen Pumpen, Verdichter und Lüfter gehören – verbraucht. Diese Geräte sind für den kontinuierlichen (stationären) Transport flüssiger und gasförmiger Medien verantwortlich. Allein Pumpen verbrauchen jährlich etwa 300 Terawattstunden (TWh) Strom. Jede Änderung des stationären Flusses, wie etwa das Anfahren, Bedampfen oder die Regelung des Systems, führt zu einem erheblichen Wirkungsgradverlust und erhöht das Risiko hinsichtlich der Effizienz, Verfügbarkeit und Instandhaltung der gesamten Anlage.
Darüber hinaus verursachen schnelle Änderungen im Fluidtransport sicherheitstechnisch relevante Phänomene wie Druckstöße und Kondensationsschläge in Flüssigkeitsrohren oder Dampfschläge und Pulsationen in Gas- und Dampfleitungssystemen. Diese Effekte können dazu führen, dass sowohl der Auslegungsdruck als auch die zulässigen Halterungslasten mehrfach überschritten werden, was zu Mess- und Dosierungsproblemen, Leckagen und sogar Rohrbrüchen führen kann.
Seminarziel
Das Seminar vermittelt ein grundlegendes Verständnis der physikalischen Phänomene, die in Leitungssystemen auftreten. Die Vorträge werden durch anschauliche Videoclips und Handskizzen ergänzt, um die Konzepte greifbar zu machen und zu diskutieren.
Darauf aufbauend werden die mathematisch-physikalischen Grundlagen erklärt, und es werden vereinfachte Berechnungsverfahren vorgestellt. Anhand von Fallbeispielen und praktischen Vermeidungsmaßnahmen wird das Gelernte vertieft und die Anwendungsmöglichkeiten sowie Grenzen dieser Verfahren beleuchtet.
Die Medienmarke PROZESSTECHNIK ist die unverzichtbare Informationsquelle für Experten und Entscheider in der chemischen, pharmazeutischen und lebensmitteltechnischen Industrie. Wir setzen Zeichen, auch in Sachen digitaler Transformation.