Sig­fox – ein IoT-Dienst­leis­ter und glo­ba­ler 0G-Netz­be­trei­ber – stellt in Koope­ra­ti­on mit Nano­li­ke und Ver­si­no CZ ein Manage­ment­sys­tem für IBC-Behäl­ter (Indus­tri­al Bulk Con­tai­ner) vor, mit denen in Bran­chen wie Chemie‑, Phar­ma- und Lebens­mit­tel­in­dus­trie Flüs­sig­kei­ten gela­gert und trans­por­tiert wer­den. Über die neue IoT-basier­te Lösung kön­nen IBC-Con­tai­ner ihre Nach­fül­lung oder den Aus­tausch nun auto­ma­tisch über das Sig­fox-0G Netz bestel­len. Dank Sap Busi­ness One Inte­gra­ti­on ist das Manage­ment­sys­tem eine schlüs­sel­fer­ti­ge Sen­sor-to-Cloud Lösung, die bei Bedarf auch um Schnitt­stel­len für wei­te­re ERP-Sys­te­me erwei­ter­bar ist. Inter­es­sier­te Her­stel­ler, Händ­ler und indus­tri­el­le End­an­wen­der kön­nen ab sofort ein Test­kit bei Sig­fox Ger­ma­ny anfor­dern. Es besteht aus einem Retro­fit-Sen­sor und einem drei­mo­na­ti­gen Cloud­platt­form-Zugang, der die Eva­lu­ie­rung neu­er IBC-Geschäfts­mo­del­le und ihres erfolg­rei­chen Pro­duk­tiv­ein­sat­zes ermög­licht.

Bestel­lung erfol­gen bei IBCs teils nur Ad-hoc bei Sicht­kon­trol­le, da sie die häu­fig auch weit ver­tei­le Ein­satz­or­te haben. Die­ses Kun­den­ver­hal­ten macht es bis­lang schwer zu pla­nen und so für opti­mier­te Bestands­ver­füg­bar­keit und ‑ver­tei­lung zu sor­gen. Des­halb liegt auch enor­mes Poten­zi­al in der Sig­fox-0G-basier­ten Digi­ta­li­sie­rung der IBCs zur Ver­bes­se­rung der Ver­sor­gungs­qua­li­tät.“

Aure­li­us Wosylus, Chief Sales Offi­cer bei Sig­fox Ger­ma­ny

Infor­ma­tio­nen über Füll­stand, Tem­pe­ra­tur sowie Stand­ort des IBC-Con­tai­ners beim Kun­den mit­tels Sig­fox 0G in Echt­zeit zu erhal­ten, eig­net sich her­vor­ra­gend für Ven­dor Mana­ged Invento­ry Stra­te­gi­en, die es Her­stel­lern und Händ­lern ermög­li­chen, den Bestand beim Kun­den selbst zu orga­ni­sie­ren und auf die­se Wei­se vie­le admi­nis­tra­ti­ve Auf­ga­ben beim Kun­den zu ver­schlan­ken. Zu den Vor­tei­len zäh­len zudem auch schnel­le Reak­ti­on auf Bedarfs­schwan­kun­gen, höhe­rer Ser­vice­grad, Ver­mei­dung von Out-of-Stock-Situa­tio­nen und die grö­ße­re Frei­heit beim Dis­po­nie­ren der Lie­fe­run­gen, so dass sich auch die Trans­por­te opti­mie­ren las­sen. Kun­den wie­der­um pro­fi­tie­ren auch von kos­ten­güns­ti­ge­ren Los­grö­ßen und gerin­gen Lager­be­stän­den vor Ort. Letzt­lich lässt sich damit auch die Nach­fra­ge genau­er vor­her­sa­gen.