Gebrauch­te PET-Fla­schen und ande­re Kunst­stoff­ab­fäl­le kön­nen der Ver­pa­ckungs­bran­che und wei­te­ren Indus­trie­zwei­gen als wert­vol­le Res­sour­ce die­nen. Nur liegt die­se – zumin­dest Stand heu­te – noch in wei­ten Tei­len brach. Um das nach­hal­tig zu ändern, haben sich Neu­traub­lin­ger Kro­nes und  Stad­ler Anla­gen­bau zu einer Koope­ra­ti­ons­part­ner­schaft zusam­men­ge­schlos­sen.

Das gemein­sa­me Ziel: die Vor­tei­le des Kunst­stoff-Recy­clings für Kun­den auf der gan­zen Welt so ein­fach und gewinn­brin­gend wie mög­lich nutz­bar zu machen. Zum einen, indem sie ihre bereits bestehen­den und viel­fach erprob­ten Lösun­gen im Bereich der Sor­tier- und Recy­cling-Tech­nik als schlüs­sel­fer­ti­ge Gesamt­fa­bri­ken aus einem Guss anbie­ten. Zum ande­ren durch die gemein­sa­me Ent­wick­lung neu­er Lösun­gen, Pro­zes­se und Tech­no­lo­gi­en rund um das Sor­tie­ren und Auf­be­rei­ten von Abfäl­len.

Durch den Zusam­men­schluss der Fach­ex­per­ti­se und Tech­no­lo­gi­en bei­der Sei­ten erwar­ten sich Kro­nes und Stad­ler einen signi­fi­kan­ten Schub für die Recy­cling­tech­nik und die dazu­ge­hö­ri­ge Kreis­lauf­wirt­schaft. „Wir möch­ten unse­re Kun­den mit der höchs­ten Qua­li­tät beim Mate­ri­al-Out­put ver­sor­gen, die in der Bran­che zu fin­den ist“, erklärt Wil­li Stad­ler, Geschäfts­füh­rer der Stad­ler Anla­gen­bau GmbH. Chris­ti­an Fisch, der als Head of Plants auf Sei­ten der Kro­nes AG die Koope­ra­ti­on ver­ant­wor­tet, ergänzt: „Die Zusam­men­ar­beit erlaubt es uns, Schnitt­stel­len zu redu­zie­ren und zu ver­bes­sern. Dadurch trei­ben wir nicht nur unse­re Tech­no­lo­gie und Ver­fah­rens­wei­sen vor­an – wir wer­den auch noch­mal deut­lich schnel­ler bei der Abwick­lung kon­kre­ter Kun­den­pro­jek­te.“