Das Signa­tu­re Pack von SIG hat die Jury begeis­tert. Die welt­weit ers­te asep­ti­sche Kar­ton­pa­ckung, die zu 100 % in Ver­bin­dung zu pflan­zen­ba­sier­ten nach­wach­sen­den Roh­stof­fen steht, wur­de jetzt mit dem renom­mier­ten ‚Deut­schen Ver­pa­ckungs­preis‘ in der Kate­go­rie Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net.

Für den begehr­ten Preis, der regel­mä­ßig im Rah­men der Fach­Pack in Nürn­berg ver­ge­ben wird, bewar­ben sich in die­sem Jahr Teil­neh­mer aus zehn Natio­nen – ins­ge­samt 226 Ein­sen­dun­gen gin­gen ein. Der Deut­sche Ver­pa­ckungs­preis ist ein inter­na­tio­na­ler, branchen‐ und mate­ri­al­über­grei­fen­der Wett­be­werb. Mit dem Preis prä­miert das Deut­sche Ver­pa­ckungs­in­sti­tut (dvi) jedes Jahr inno­va­ti­ve und krea­ti­ve Ver­pa­ckungs­ide­en. Das dvi ist das ein­zi­ge Netz­werk der Ver­pa­ckungs­wirt­schaft, das Unter­neh­men aus allen Stu­fen der Wert­schöp­fungs­ket­te als Mit­glie­der ver­eint.

Dr. Bet­ti­na Horen­burg, dvi‐Vorstand und Gesamt­ver­ant­wort­li­che für den Deut­schen Ver­pa­ckungs­preis: „Die Ver­pa­ckung ist ein zen­tra­ler Fak­tor unse­rer Infra­struk­tur. Des­halb steht sie voll­kom­men zu Recht im Mit­tel­punkt auch des öffent­li­chen Inter­es­ses. Die stän­dig stei­gen­den Anfor­de­run­gen in Berei­chen wie Nach­hal­tig­keit, Effi­zi­enz und Con­ve­ni­en­ce las­sen sich nur über kon­ti­nu­ier­li­che Inno­va­tio­nen bewäl­ti­gen.“

Verpackung mit Mehrwert

Das jetzt mit dem Deut­schen Ver­pa­ckungs­preis aus­ge­zeich­ne­te Signa­tu­re Pack ist eine sol­che Inno­va­ti­on, die Mehr­wert für die Indus­trie mit sich bringt und glei­cher­ma­ßen die Erwar­tun­gen der Ver­brau­cher erfüllt, für die umwelt­freund­li­che und nach­hal­ti­ge Ver­pa­ckun­gen immer wich­ti­ger sind. Die Poly­me­re, die zur Beschich­tung des Roh­kar­tons und zur Her­stel­lung der Ver­schlüs­se des Signa­tu­re Pack ver­wen­det wer­den, sind durch aner­kann­te und geprüf­te Zer­ti­fi­zie­rungs­sys­te­me (ISCC PLUS und TÜV SÜD CMS71) zer­ti­fi­ziert und basie­ren mas­sen­bi­lan­ziert auf nach­wach­sen­den Holz­quel­len aus Euro­pa. Das heißt, dass für die Poly­me­re, die im Signa­tu­re Pack ver­wen­det wer­den, eine ent­spre­chen­de Men­ge bio-basier­ter Roh­stof­fe in der Her­stel­lung der Poly­me­re ein­ge­setzt wur­de. Dabei wird Tall­öl als Roh­stoff ver­wen­det, ein Abfall­pro­dukt der Papier­her­stel­lung. Es müs­sen dem­nach kei­ne Nutz­pflan­zen eigens für die Poly­mer­pro­duk­ti­on ange­baut wer­den.

In der Urteils­be­grün­dung der Jury heißt es: „Das Signa­tu­re Pack setzt ein kla­res Zei­chen für Nach­hal­tig­keit. Die Ver­pa­ckung zeich­net sich durch den Ein­satz nach­wach­sen­der Roh­stof­fe, die Scho­nung fos­si­ler Res­sour­cen und die Redu­zie­rung der CO2-Bilanz im Ver­gleich zu her­kömm­li­chen Ver­pa­ckun­gen aus.“