In zahl­rei­chen indus­tri­el­len Pro­zes­sen wird Was­ser zur Her­stel­lung von Pro­duk­ten, für Rei­ni­gungs­zwe­cke oder als Hilfs­me­di­um für Heiz- oder Kühl­pro­zes­se ein­ge­setzt. Bei Kon­takt mit Lei­tungs­sys­te­men, Pro­zess­me­di­en oder auch der Luft ver­schmutzt die­ses Was­ser suk­zes­si­ve, sodass es gerei­nigt wer­den muss. Mit den Sieb­fil­tern der Serie WF300 bie­tet SMC Deutsch­land eine ein­fa­che und kos­ten­güns­ti­ge Mög­lich­keit, Fremd­kör­per effi­zi­ent aus Pro­zess­was­ser zu ent­fer­nen. Vier unter­schied­li­che und aus­tausch­ba­re Fil­ter­ein­sät­ze erlau­ben es Anwen­dern, den erwünsch­ten Rei­ni­gungs­grad fle­xi­bel ein­zu­stel­len. Die Fil­ter­ein­sät­ze mit 100, 70, 50 und 25 Maschen pro Zoll bestehen aus rost­frei­em Stahl und sind beson­ders lang­le­big. Dazu sind sie im Hand­um­dre­hen gewech­selt und kön­nen nach ihrer Rei­ni­gung über vie­le Zyklen wie­der­ver­wen­det wer­den. Die per­ma­nen­te Rei­ni­gung des Pro­zess­was­sers schont die nach­ge­schal­te­ten Anla­gen­ele­men­te und macht die Pro­zes­se weni­ger stör­an­fäl­lig.

Sinnvolles Zubehör erweitert den Funktionsumfang

Mit den Druck­reg­lern der Serie WR110 sowie den Rück­schlag­ven­ti­len der Serie INA-14–290/XTO-674 kön­nen die Funk­tio­nen der WF300 Sieb­fil­ter sinn­voll erwei­tert wer­den. In Anwen­dun­gen, in denen bei­spiels­wei­se der Druck in Was­ser­lei­tun­gen ein­ge­stellt wer­den muss, las­sen sich durch die Kom­bi­na­ti­on von WF300 und WR110 die Medi­en­rei­ni­gung und -zufüh­rung sehr kom­pakt in einer Ein­heit inte­grie­ren. Die Druck­reg­ler der Serie WR110 bie­tet SMC in zwei Grö­ßen mit einem Ein­stell­be­reich von 0,08 bis 0,39 MPa und von 0,05 bis 0,69 MPa an.

Anlagen schonen und Störanfälligkeit minimieren

Die Sieb­fil­ter der Serie WF300 sind per­fek­te Hel­fer, wenn es dar­um geht, Fremd­kör­per in Pro­zess­was­ser­lei­tun­gen zu besei­ti­gen. „Klas­si­scher­wei­se sind das die Kühl­was­ser­kreis­läu­fe von Werk­zeug­ma­schi­nen, Schweiß­zan­gen, Vaku­um­kam­mern oder Guss­for­men“, erklärt San­dra Spreu­er, Pro­duct Manage­ment SMC Deutsch­land. „Wir wis­sen aber auch, dass sie zum Bei­spiel in der Druck­in­dus­trie ein­ge­setzt wer­den, um die Qua­li­tät des Sprüh­was­sers zu ver­bes­sern, mit dem das Papier befeuch­tet wird. Auch hier tra­gen die Sieb­fil­ter dazu bei, die Anla­gen­tei­le zu scho­nen, deren Lebens­dau­er zu ver­län­gern und gleich­zei­tig das Risi­ko von Funk­ti­ons­aus­fäl­len zu sen­ken.“