Für die Entleerung von Säcken stehen unterschiedliche Systemvarianten zur Verfügung, die sich an die erforderliche Kapazität, das zu verarbeitende Produkt und den gewünschten Automatisierungsgrad anpassen lassen. Die DIMA Sackentleerungssysteme von Dinnissen B.V. reichen von der manuellen Beschickung über eine halbautomatische Ausführung bis zur vollautomatischen Entleerung und Entsorgung. Damit lassen sich unterschiedliche Anforderungen innerhalb der Schüttgutverarbeitung abdecken.
Für geringe Kapazitäten und Anwendungen mit wechselnden Anforderungen ist die manuelle Variante DIMA MAN vorgesehen. Dabei schneidet das Bedienpersonal den Sack auf und entleert den Inhalt durch Ausschütteln in den dafür vorgesehenen Schacht. Beim halbautomatischen System übernimmt die Anlage das Aufschneiden des Sacks automatisch und reduziert damit die manuellen Arbeitsschritte bei der Entleerung.
Für kritische Anwendungen oder den Umgang mit giftigen Produkten steht eine vollautomatische Ausführung zur Verfügung. Bei dieser Variante werden die Säcke automatisch entleert und anschließend entsorgt. Dadurch lässt sich der direkte Eingriff des Bedienpersonals beim Öffnen und Entleeren vermeiden. Die jeweilige Systemausführung wird auf das zu verarbeitende Produkt und die erforderliche Kapazität abgestimmt.
Die Sackentleerungssysteme basieren auf einer für unterschiedliche Einsatzbedingungen ausgelegten Technologie und sind für

eine kontinuierliche Entleerung konzipiert. Durch die verschiedenen Automatisierungsstufen lässt sich die Materialaufgabe an unterschiedliche Prozessanforderungen anpassen. Damit reicht das Einsatzspektrum von flexiblen
manuellen Abläufen bis zur automatisierten Verarbeitung kritischer Produkte.
Auf der POWTECH stellt Dinnissen in Halle 9 / Standnummer 9–436 aus












