Für industrielle Filtrationsprozesse verbindet die Filteranlage Herding FLEXPRO eine weiterentwickelte Sinterlamellenfiltertechnologie mit integrierter Volumenstromregelung und digitalen Funktionen. Das Anlagenkonzept lässt sich an unterschiedliche Produktionsbedingungen anpassen und ist auf konstante Betriebsbedingungen sowie einen optimierten Energieverbrauch ausgelegt. Herding gibt für die Filteranlage einen um bis zu 25 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck an.
Im Zentrum der Anlage steht das Filterelement Herding PRO in Verbindung mit der Sinterlamellenfiltertechnologie. Die Auslegung zielt auf niedrige Reingaswerte und eine konstante Abscheideleistung. Gleichzeitig ermöglicht das System eine reine Rückgewinnung ohne Kontamination. Hohe Standzeiten der Filterelemente sind auf einen langfristigen Betrieb der Anlage ausgerichtet. Die integrierte Volumenstromregelung reduziert den Energieverbrauch entsprechend den jeweiligen Betriebsbedingungen.
Für die Einbindung in automatisierte Produktionsumgebungen verfügt die Filteranlage über eine Open Platform Communications Unified Architecture (OPC UA)-Schnittstelle. Damit kann sie in Internet-of-Things-Systeme (IoT) und übergeordnete Leitsysteme integriert werden. Ergänzt wird die digitale Architektur durch eine unterstützte Inbetriebnahme und einen digitalen Zwilling in der Herding Cloud. Das Plug-and-Play-Konzept ist auf eine einfache Bedienung und Inbetriebnahme ausgerichtet.
Die Kombination aus Filtration, bedarfsgerechter Volumenstromregelung und digitaler Anlagenintegration adressiert sowohl den Energiebedarf als auch die Überwachung industrieller Filterprozesse. Neben der Senkung von Betriebs- und Energiekosten steht dabei die Aufrechterhaltung von Abscheideleistung und Anlagenverfügbarkeit im Mittelpunkt. Auf der POWTECH stellt Herding die Filteranlage in Halle 7 am Stand 7–726 aus.











