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Der Digi­ta­le Zwil­ling stellt zu jeder Zeit den aktu­el­len Zustand der Anla­ge dar, da er sämt­li­che Daten aus Engi­nee­ring, Simu­la­ti­on und Auto­ma­ti­sie­rung voll­stän­dig und sicher inte­griert. Alle Infor­ma­tio­nen sind kon­sis­tent ver­füg­bar — für alle Nut­zer, an einem zen­tra­len Ort! Die Grund­la­ge bil­den eine offe­ne Sys­tem­ar­chi­tek­tur und ein objekt­ori­en­tier­tes Daten­ma­nage­ment.