Raps als Partner von Industrie und Fleischerhandwerk

Unter dem Mot­to „Ger­man heri­ta­ge – world­wi­de exper­ti­se“ prä­sen­tiert Raps auf der IFFA 2019 in Frank­furt ein brei­tes Spek­trum funk­tio­na­ler Zusatz­stof­fe und Com­pounds sowie kuli­na­ri­scher Würz­mit­tel, die sowohl geschmack­lich als auch tech­no­lo­gisch weg­wei­send sind.

Kun­den­nä­he, Roh­stoff­kom­pe­tenz und tech­no­lo­gi­sches Know-how zeich­nen die maß­ge­schnei­der­ten Pro­dukt­ent­wick­lun­gen von Raps aus. Das Pro­dukt­port­fo­lio punk­tet mit zahl­rei­chen Neu­ent­wick­lun­gen. So sor­gen etwa Spritz­mit­tel der neu­es­ten Genera­ti­on für Koch­pö­kel­wa­ren, die sich ide­al kom­bi­nie­ren und ergän­zen las­sen, für den fei­nen Unter­schied: Die neu­en Ra-Lak-Spritz­mit­tel sind in ihrem rela­tiv neu­tra­len, den­noch fein­wür­zi­gen Pro­fil auf die eben­falls neu ent­wi­ckel­ten Lak-Top-Wür­zun­gen abge­stimmt. Kom­po­si­tio­nen aus bei­den Ran­ges set­zen mit einer Viel­zahl inter­es­san­ter Geschmacks­rich­tun­gen kuli­na­ri­sche Aus­ru­fe­zei­chen.

Neben dem Geschmack spielt für Raps auch die Nach­hal­tig­keit eine gro­ße Rol­le. Hier bie­tet das Unter­neh­men neben Bio-Koch­schin­ken-Pro­duk­ten, ein eigens für die Indus­trie ent­wi­ckel­tes, Vlog geeig­ne­tes Spritz­mit­tel an. Das Unter­neh­men hat sich der Wei­ter­ent­wick­lung mög­lichst clea­ner und funk­tio­nal über­zeu­gen­der Pro­dukt­kon­zep­te ver­schrie­ben. Die abge­stuf­ten Clean­ness-Kom­bi­prä­pa­ra­te des Pro­dukt­seg­ments gewäh­ren den Betrie­ben eine gro­ße Band­brei­te unter­schied­li­cher Dekla­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Ein wei­te­res Bei­spiel ist der pH-Wert Regu­la­tor, der in ver­schie­de­nen streu­fä­hi­gen Raps-Spritz­mit­teln ein­ge­setzt wird und für eine opti­ma­le Saf­tig­keit und Schei­ben­zu­sam­men­halt sorgt. Ein eige­nes sen­so­ri­sches Urteil über die Viel­falt regio­nal­ty­pi­scher, inter­na­tio­na­ler und neu­ar­ti­ger Geschmacks­no­ten kann man sich u.a. bei der Ver­kos­tung von exqui­si­tem fran­zö­si­schem Jam­bon Supé­ri­eur, tren­di­gem Kaf­fee-Schin­ken, herz­haf­tem Geflü­gel-Schin­ken, aber auch bei den geschmack­lich voll über­zeu­gen­den Aus­beu­te-Pro­duk­ten bil­den.

Bei Con­ve­ni­en­ce Food setzt das Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men auf die Top-Appli­ka­tio­nen der Fleisch­wa­ren­bran­che und bie­tet eine gro­ße Aus­wahl erst­klas­si­ger Würz­kom­po­si­tio­nen und Ingre­di­en­zen an, dar­un­ter neu­ar­tig geräu­cher­te Gewür­ze, Würz­ma­ri­na­den, Dip-Sau­cen, natür­li­che Anti­oxi­dan­ti­en sowie natür­li­che Frisch­hal­ter und funk­tio­na­le Bin­de­com­pounds. Mit­hil­fe der umfang­rei­chen Fresh Line Ran­ge las­sen sich indi­vi­du­el­le Rezep­tu­ren mit authen­ti­schen Geschmacks­pro­fi­len kre­ieren oder ver­fei­nern, ohne dass Kon­ser­vie­rungs­stof­fe ein­ge­setzt wer­den müs­sen. Ent­spre­chend dem Ver­brau­cher­wunsch nach hoch­wer­ti­gen Erzeug­nis­sen, die sich schnell zube­rei­ten las­sen, stellt die Fir­ma auf der Mes­se ein­fach zu ver­ar­bei­ten­de Halb­fer­tig­fa­bri­ka­te und Rea­dy-To-Eat-Pro­duk­te vor. Ver­kos­tet wer­den kön­nen u.a. Sous Vide gegar­ter Bacon, Piz­za­stück­chen, Pul­led Tur­key, saf­ti­ge Nug­gets und Bur­ger Pat­ties.

Den drit­ten Schwer­punkt am Stand bil­den tech­no­lo­gi­sche Lösun­gen, die bei­spiels­wei­se bei der Brüh­wurst­her­stel­lung im Eco­no­my-Seg­ment gefragt sind. Als Ant­wort wur­den die Struk­tur­ge­ber Strong­tex und Strong­help für Wurst­tex­tu­ren mit opti­ma­lem Biss und Kna­ckig­keit ent­wi­ckelt.

Dass der Name Raps für erle­se­ne Roh­wa­ren höchs­ter Qua­li­tät, Fri­sche und tech­no­lo­gi­sches Know-how steht, ist bekannt“, sagt Raps-Geschäfts­füh­rer Flo­ri­an Knell. „Wir zei­gen auf der IFFA, wie wir die­sen Anspruch ganz kon­kret mit gro­ßer tech­no­lo­gi­scher Kom­pe­tenz in geschmack­lich über­zeu­gen­de Kon­zep­te umset­zen, von denen die Flei­scher und Fleisch­her­stel­ler pro­fi­tie­ren: Mit hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten, die natio­nal und inter­na­tio­nal jedem Ver­gleich stand­hal­ten und die dekla­ra­to­ri­schen Anfor­de­run­gen oft­mals über­tref­fen, kön­nen sie ihr indi­vi­du­el­les Ange­bot für ihre zuneh­mend anspruchs­vol­le, wei­ter­hin preis­sen­si­ble Kli­en­tel opti­mal erwei­tern.“