Die Zühl­ke Engi­nee­ring GmbH bekommt einen neu­en CEO: Ab dem 1. Juli 2019 wird Ernst Ell­mer die deut­sche Toch­ter­ge­sell­schaft des Inno­va­ti­ons­dienst­leis­ters lei­ten. Der 50-Jäh­ri­ge ist aktu­ell bereits Mit­glied der Geschäfts­lei­tung und Part­ner. Als Lei­ter des Bereichs Custo­mer Solu­ti­ons ist er zudem mit für die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung und Wei­ter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens ver­ant­wort­lich.

Ell­mer sieht den neu­en Auf­ga­ben gespannt ent­ge­gen: „Der deut­sche Markt ist zen­tral für die stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung der Zühl­ke Grup­pe. Gera­de im Maschi­nen- und Anla­gen­bau, der Ver­si­che­rungs­bran­che, im Medi­zin­tech­nik- und Phar­ma-Bereich sowie bei den Kon­sum­gü­tern spü­ren wir einen gro­ßen Bedarf an Exper­ti­se im Bereich der Digi­ta­li­sie­rung. Das gilt nicht nur für die Ent­wick­lung von Stra­te­gi­en und Geschäfts­mo­del­len, son­dern vor allem auch für deren Umset­zung. Unser Ansatz, Know-how aus unter­schied­li­chen Bran­chen zu kom­bi­nie­ren und Pro­jek­te von der Idee bis zum Betrieb einer Lösung umzu­set­zen, ist für vie­le Unter­neh­men die per­fek­te Lösung.“

Fabri­zio Fer­ran­di­na, CEO der Zühl­ke Group und aktu­ell noch amtie­ren­der CEO der Zühl­ke Engi­nee­ring, sieht den deut­schen Zweig des Unter­neh­mens mit die­ser Per­so­nal­ent­schei­dung für die Zukunft gut auf­ge­stellt: „Ernst kennt Zühl­ke Engi­nee­ring schon seit der Grün­dung und war eine trei­ben­de Kraft dabei, unser Unter­neh­men für die Zukunft gut auf­zu­stel­len. Ich bin mir sicher, dass er der Rich­ti­ge ist, um Zühl­ke auf dem deut­schen Markt erfolg­reich wei­ter zu ent­wi­ckeln.“

Fer­ran­di­na hat­te die Zühl­ke Engi­nee­ring GmbH 1998 mit­ge­grün­det. Durch die Über­ga­be der Lei­tung der deut­schen Toch­ter kon­zen­triert er sich zukünf­tig aus­schließ­lich auf die Akti­vi­tä­ten der gesam­ten Unter­neh­mens­grup­pe: „Zühl­ke befin­det sich heu­te in einer span­nen­den Pha­se. Wir wach­sen und wer­den inter­na­tio­na­ler. Das bringt vie­le Her­aus­for­de­run­gen mit sich, denen ich ab dem kom­men­den Juli mei­ne gan­ze Auf­merk­sam­keit wid­men möch­te.“