Kompaktes IoT Edge Device

Über die Inte­gra­ti­on umfas­sen­der IoT- und Ana­ly­se­funk­tio­nen eröff­net PC-based Con­trol alle Mög­lich­kei­ten für eine Pro­duk­ti­ons­op­ti­mie­rung. Dabei sorgt die Sys­tem­durch­gän­gig­keit für eine ein­fa­che Umset­zung und eine hohe Trans­pa­renz.

C6015 als kompaktes IoT Edge Device

Der nur 82 x 82 x 40 mm bauende IPC C6015 bietet mit seiner Intel-Atom-CPU die optimale Kombination aus Kompaktheit und Leistungsfähigkeit für den Einsatz als IoT Edge Device. Bild: Beckhoff Automation

Der nur 82 x 82 x 40 mm bau­en­de IPC C6015 bie­tet mit sei­ner Intel-Atom-CPU die opti­ma­le Kom­bi­na­ti­on aus Kom­pakt­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit für den Ein­satz als IoT Edge Device. (Bild: Beck­hoff Auto­ma­ti­on)

Der mit 82 x 82 x 40 mm klei­ne und fle­xi­bel mon­tier­ba­re Mul­ti-Core-IPC C6015 lässt sich auch bei beeng­ten Platz­ver­hält­nis­sen ein­fach instal­lie­ren. Mit sei­ner Intel-Atom-CPU mit bis zu vier Pro­zes­sor­ker­nen bie­tet er aus­rei­chend Rechen­leis­tung sowohl für das rei­ne Sam­meln, Auf­be­rei­ten und Bereit­stel­len von Pro­zess­da­ten als auch für die kom­ple­xe­ren Auf­ga­ben eines IoT-Gate­way. Hier unter­streicht zudem die Micro­soft-Azu­re-Zer­ti­fi­zie­rung des C6015, dass sich das Gerät ide­al für Industrie-4.0-Anwendungen eig­net.

Vor allem bei Bestands­an­la­gen erweist sich der C6015 als prä­de­sti­niert für sol­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­ga­ben. Dabei las­sen sich mit die­sem IoT Edge Device die vor­han­de­nen pro­zess­tech­ni­schen Anla­gen ohne gro­ßen Auf­wand mit zusätz­li­cher IoT-Fähig­keit aus­stat­ten bzw. ent­spre­chend zukünf­ti­ger Kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­for­de­run­gen auf­rüs­ten. Auf die­se Wei­se eröff­nen sich dem Betrei­ber einer pro­zess­tech­ni­schen Anla­ge – unab­hän­gig von der dort ein­ge­setz­ten Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik, ob PC-based Con­trol oder die Steue­rungs­platt­form eines Dritt­an­bie­ters – alle IoT- und Ana­ly­se-Mög­lich­kei­ten der Beck­hoff-Tech­nik. Dies führt zu redu­zier­ten Pro­duk­ti­ons­kos­ten, einer opti­mier­ten Pro­dukt­qua­li­tät und einer ver­bes­ser­ten Über­sicht bzw. Trans­pa­renz der Pro­zess­a­b­läu­fe. Zudem las­sen sich die Anla­gen­ver­füg­bar­keit und -pro­duk­ti­vi­tät erhö­hen sowie cloud­ba­sier­te Ser­vices z. B. für eine vor­aus­schau­en­de Instand­hal­tung nut­zen.