Lebens­mit­tel­her­stel­ler und Ver­pa­cker pro­du­zie­ren oft­mals unter anspruchs­vol­len Umge­bungs­be­din­gun­gen, sind stren­gen Hygie­ne­vor­schrif­ten unter­wor­fen und ver­pa­cken auf ein und der­sel­ben Linie immer wie­der wech­seln­de Pro­duk­te. Die Effi­zi­enz jedes Pro­duk­ti­ons­schritts muss dabei maxi­miert wer­den. Auf die zuver­läs­si­ge Erfül­lung des Arbeits­schritts der Pro­dukt­kenn­zeich­nung hat sich das in Deutsch­land ansäs­si­ge Unter­neh­men Leib­in­ger spe­zia­li­siert und prä­sen­tier­te sei­ne indus­tri­el­len Ink­jet-Dru­cker auf der Ver­pa­ckungs­mes­se Empack in Zürich. Das voll­au­to­ma­ti­sche Düsen­ver­schluss­sys­tem der Ink­jet-Dru­cker ver­hin­dert das Ein­trock­nen der Tin­te und stellt sicher, dass die Dru­cker jeder­zeit ohne Rei­ni­gungs­auf­wand star­ten. Das Modell JET3up Pro ent­spricht der Schutz­art IP65 und ist damit spe­zi­ell für nas­se und stau­bi­ge Umge­bun­gen geeig­net. Aus­ge­stat­tet mit einer FDA-kon­for­men Tin­te erfüllt er zudem stren­ge Auf­la­gen zur Lebens­mit­te­lun­be­denk­lich­keit.

Die indus­tri­el­len Ink­jet-Dru­cker von Paul Leib­in­ger kenn­zeich­nen berüh­rungs­los wäh­rend der lau­fen­den Pro­duk­ti­on alle denk­ba­ren Mate­ria­li­en mit fixen und varia­blen Daten, z. B. mit dem Min­dest­halt­bar­keits­da­tum, LOT-Num­mern, QR-Codes oder Bar­codes. Dank der Ent­wick­lung und Pro­duk­ti­on „Made in Ger­ma­ny“ ent­spre­chen die Dru­cker höchs­ten Qua­li­täts­an­sprü­chen.

Durch unse­ren stän­di­gen Aus­tausch mit Pro­duk­ti­ons­lei­tern im Lebens­mit­tel- und Ver­pa­ckungs­be­reich ken­nen wir die Her­aus­for­de­run­gen die­ser Bran­chen genau“, berich­tet der Leib­in­ger-Ver­kaufs­lei­ter Schweiz, Fre­de­ric Schmid. „Das größ­te Pro­blem – und das ist zudem ein bran­chen­über­grei­fen­des – sind ver­stopf­te Düsen nach Pro­duk­ti­ons­pau­sen durch ein­ge­trock­ne­te Tin­te. Erst muss auf­wän­dig gerei­nigt wer­den, bevor wie­der pro­du­ziert wer­den kann.“ Alle Ink­jet-Dru­cker, wel­che nach dem Prin­zip des Con­ti­nuous Ink­jet (CIJ) arbei­ten, sind mit dem von Leib­in­ger ent­wi­ckel­ten voll­au­to­ma­ti­schen Düsen­ver­schluss­sys­tem Seal­t­ro­nic aus­ge­stat­tet. Die­se ein­zig­ar­ti­ge Tech­no­lo­gie ver­schließt in Pro­duk­ti­ons­pau­sen den kom­plet­ten Tin­ten­kreis­lauf her­me­tisch, indem über einen Spin­del­an­trieb das Fän­ger­rohr im Druck­kopf auf die Düse zurück­fährt. Luft hat somit kei­ne Chan­ce in den geschlos­se­nen Kreis­lauf ein­zu­drin­gen und die Tin­te aus­zu­trock­nen. Der Dru­cker kann durch die­se Tech­no­lo­gie jeder­zeit mit nur einem Klick inner­halb von weni­gen Sekun­den wie­der gestar­tet wer­den – ganz ohne zeit­auf­wän­di­ge Rei­ni­gungs­ar­bei­ten. Auch in Sachen Ver­brauch hat die­ses Sys­tem ent­schei­den­de Vor­tei­le. Der in unge­plan­ten Pro­duk­ti­ons­pau­sen auto­ma­tisch akti­vier­te „Sol­vent Saving Mode“ sorgt dafür, dass der Tin­ten­kreis­lauf geschlos­sen wird, was sofort den Ver­brauch auf null redu­ziert. So ver­duns­tet Löse­mit­tel nicht unnö­tig.

Das hygie­ni­sche Edel­stahl­ge­häu­se des JET3up PRO ent­spricht der Schutz­art IP65. „Die täg­li­che Rei­ni­gung der Pro­duk­ti­ons­be­rei­che bei Lebens­mit­tel­her­stel­lern, sei es mit schar­fen Putz­mit­teln oder auch mit einem voll auf­ge­dreh­ten Was­ser­strahl, macht der Dru­cker ohne Pro­ble­me mit“, erklärt Schmid. Der robus­te Indus­trie­dru­cker ist so kon­stru­iert, dass er kei­ne ver­steck­ten Schmutz­fal­len hat und in Umge­bun­gen mit strengs­ten Hygie­ne­vor­schrif­ten pro­blem­los ein­ge­setzt wer­den kann.

Für die Ink­jet-Dru­cker sind zudem spe­zi­el­le FDA-kon­for­me Tin­ten ver­füg­bar. Somit kön­nen ver­schie­de­ne Ver­pa­ckungs­ma­te­ria­li­en aus Kunst­stoff, Kar­ton, Metall oder Glas bedruckt wer­den. Damit ist die Lebens­mit­te­lun­be­denk­lich­keit bei Kon­takt der Kenn­zeich­nung mit dem Pro­dukt wäh­rend, sowie nach der Pro­duk­ti­on, sicher­ge­stellt. Eben­falls führt Leib­in­ger spe­zi­el­le Lebens­mit­tel-Tin­ten für Eier­scha­len oder sogar für die Direkt­be­druckung von Lebens­mit­teln, z. B. für Wer­be­ak­tio­nen.