Enterprise Security ist auf dem Vormarsch

Ubi­max, ein Anbie­ter Aug­men­ted-Rea­li­ty-basier­ter Weara­ble-Com­pu­ting-Lösun­gen, hat im Zuge sei­nes neus­ten Releases der belieb­ten Front­li­ne Platt­form wei­te­re Schrit­te im Bereich Cyber- Secu­ri­ty und Enter­pri­se Fea­tures ver­öf­fent­licht.

Bild: Ubi­max

Neben der Bereit­stel­lung neu­er Funk­tio­nen sowie der Ver­bes­se­rung bestehen­der Inhal­te, ist auch die Sicher­heit der Lösung ein wesent­li­cher Bestand­teil des neu­en Releases. Dabei wer­den sowohl die Ansprü­che der Front­li­ne Worker, also der gewerb­li­chen Arbeit­neh­mer, als auch die indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen der Unter­neh­men und ihrer IT-Ent­schei­der berück­sich­tigt. Seit gerau­mer Zeit ist es bereits mög­lich, die Ubi­max Front­li­ne-Lösun­gen sowohl inhouse (On Pre­mi­se) als auch in der Pri­va­te- oder Public-Cloud zu instal­lie­ren. Damit kann je nach ITSi­cher­heits­be­dürf­nis, -Kapa­zi­tät und -Fähig­keit die pas­sen­de Opti­on gewählt wer­den.

Im Zuge des neu­en Releases wur­de dar­auf geach­tet, Kun­den­an­for­de­run­gen noch detail­lier­ter bedie­nen zu kön­nen. Es ist erst­mals mög­lich, den Front­li­ne Ser­ver an die im Enter­pri­se-Umfeld ver­wen­de­te Ora­cle Data­ba­se anzu­bin­den. Die Ubi­max Lösung lässt sich nun in die rela­tio­na­le Daten­bank inte­grie­ren, sodass die Sys­te­me nicht neben­ein­an­der exis­tie­ren. Sicher­heits­lü­cken wer­den dadurch ver­mie­den.

Es wur­de zudem dar­auf geach­tet, den Kern der Lösung noch siche­rer zu gestal­ten. Dies wur­de durch ver­bes­ser­te Dev­Ops- und SecOps-Pro­zes­se erreicht. Sicher­heits­up­dates für die Platt­form wer­den nun auto­ma­ti­siert durch­ge­führt. Auch Funk­tio­nen, wie das Här­ten der Soft­ware, erfol­gen auto­ma­tisch in regel­mä­ßi­gen Zyklen. Die Anmel­dung ins Sys­tem erfolgt nun stan­dar­di­siert über JWT (Jason Web Token), um eine Spei­che­rung der Log­in-Daten auf dem Ser­ver zu ver­mei­den. Eine wei­te­re wich­ti­ge Neue­rung ist, dass Ubi­max Front­li­ne nun auch an das Active Direc­to­ry ange­bun­den wer­den kann, sodass wich­ti­ge Befug­nis­se von einer zen­tra­len Stel­le auf die not­wen­di­gen Grup­pen ver­teilt wer­den kön­nen.

Unter­neh­men kön­nen sich jetzt auch bei der Wahl der Daten­bril­le zwi­schen einem Andro­id- und einem voll­wer­ti­gen Win­dows-Betriebs­sys­tem ent­schei­den, je nach vor­han­de­nen Stan­dards. Auf Gerä­ten, die über die neu­es­te Ver­si­on des Betriebs­sys­tems ver­fü­gen, kön­nen auch auto­ma­ti­sche Soft­ware­up­dates durch­ge­führt wer­den, um Sicher­heits­lü­cken zu ver­mei­den.

Mit dem neu­en Release hat auch die Sicher­heit unse­rer Fea­tures ein wei­te­res Upgrade erhal­ten. Gera­de nach den Berich­ten und Vor­komm­nis­sen der letz­ten Mona­te und Wochen in Bezug auf Cyber Secu­ri­ty, kön­nen wir unse­ren Kun­den eine siche­re Lösung anbie­ten, die dar­über hin­aus sehr funk­tio­nal und nut­zer­freund­lich gestal­tet ist.“

Dr. Hen­drik Witt, CEO von Ubi­max

Ubi­max auf der Logi­Mat 2019: Hal­le 8, Stand F80