V‑Lambda Sen­so­ren wer­den unter ande­rem in der medi­zi­ni­schen For­schung, zur Mes­sung künst­li­cher Beleuch­tung zum Bei­spiel am Arbeits­platz, in der Auto­in­dus­trie oder bei Licht­pro­jek­ten ein­ge­setzt. Als V‑Lambdastrahlung wird der Spek­tral­be­reich sicht­ba­ren Lich­tes bezeich­net. Der gemes­se­ne Wert ist ein Maß für die emp­fun­de­ne Hel­lig­keit. Die spek­tra­le Emp­find­lich­keit des digi­ta­len Strah­lungs­sen­sors FLAD 03 VL1 liegt zwi­schen 380 nm bis 720 nm und ist damit sehr gut an die Emp­find­lich­keit des mensch­li­chen Auges ange­passt.

Der Sen­sor ent­spricht der Gerä­te­kas­se B nach DIN 5032 und bie­tet einen Mess­be­reich von 0,02 lx bis 200 klx. Der abso­lu­te Feh­ler ist klei­ner als fünf Pro­zent, die mini­mals­te Auf­lö­sung beträgt 0,02 lx. Die Mes­sung ist cos-kor­ri­giert. Die Strah­lungs­sen­so­ren sind für den Anschluss an Alme­mo Mess­ge­rä­te und Daten­log­ger der Fir­ma Ahl­born kon­zi­piert.

Die Digi­ta­li­sie­rung des Sen­sors erfolgt über intel­li­gen­te Anschluss­ste­cker. Die vor­kon­fek­tio­nier­ten Ste­cker wer­den ohne wei­te­re Pro­gram­mie­rung ein­fach am Gerät auf­ge­steckt und die Mes­sung kann gestar­tet wer­den.

Ahl­born auf der Sen­sor + Test 2019: Hal­le 1, Stand 261