Räder sind nicht gleich Räder. Indi­vi­du­el­le Her­aus­for­de­run­gen rufen nach unter­schied­li­chen Lösun­gen. Ein­mal sind eher gute Gleit­ei­gen­schaf­ten oder hohe Hit­ze­be­stän­dig­keit gefor­dert, ein ander­mal braucht es Abrieb­fes­tig­keit und Sicher­heit gegen Absplit­te­rung, damit die Pro­dukt­si­cher­heit und Hygie­ne in der Fleisch- und Lebens­mit­tel­in­dus­trie garan­tiert ist. Um die indi­vi­du­el­len Kun­den­an­for­de­run­gen zu erfül­len, ver­traut die Höcker Grup­pe nahe­zu aus­schließ­lich auf Kunst­stof­frä­der aus hoch­wer­ti­gem Poly­amid (PA). Und als einer der weni­gen Her­stel­ler bie­tet das Unter­neh­men sie auch als detek­tier­ba­re Räder an.

Über­all da, wo Beschi­ckungs­wa­gen beim Abkip­pen in der Pro­duk­ti­on über das spä­te­re Pro­dukt geho­ben wer­den, kön­nen kleins­te Absplit­te­run­gen in die Lebens­mit­tel gelan­gen. Die­se füh­ren, wenn sie nicht bemerkt wer­den, im Extrem­fall zu teu­ren Rück­ruf­ak­tio­nen“, erklärt Geschäfts­füh­rer Ben­ja­min Höcker. „Das muss nicht sein!“ Detek­tier­ba­re Rädern aus Poly­amid bie­ten den größt­mög­li­chen Schutz vor uner­kann­ten Absplit­te­run­gen. Denn bei der Her­stel­lung wer­den Edel­stahl-Fasern in das PA ein­ge­gos­sen. Und die­se kön­nen durch Metall­de­tek­to­ren direkt erkannt wer­den, wie sie bereits in vie­len Betrie­ben zur Erken­nung von Fremd­kör­pern in der Pro­duk­ti­on ein­ge­setzt wer­den.

Hygie­ne ist in der Lebens­mit­tel­in­dus­trie obers­tes Gebot. Und ein wich­ti­ger Fokus liegt des­halb in der Pro­duk­ti­on immer dar­auf, dass kei­ne Fremd­kör­per in die Pro­duk­te gelan­gen. Die Bruch­fes­tig­keit von Poly­amid sorgt dafür, dass nur in Aus­nah­me­si­tua­tio­nen Tei­le vom Rad absplit­tern. Dar­über hin­aus ist durch die hohe Abrieb­fes­tig­keit die Wahr­schein­lich­keit gerin­ger, dass fei­ner Abrieb in die Lebens­mit­tel gelangt.

Die indi­vi­du­el­le Lösung geht auf den Wunsch eines Kun­den zurück, den das Unter­neh­men direkt umge­setzt und erfolg­reich in der Pra­xis getes­tet hast. Die Räder ver­bin­den den hohen Qua­li­täts­an­spruch an die eige­nen Pro­duk­te mit den vie­len Vor­tei­len hoch­wer­ti­ger PA-Räder: Sie sind lang­le­bi­ger als Räder aus Poly­pro­py­len. Außer­dem über­zeugt Poly­amid durch wenig Ver­schleiß, Hit­ze­be­stän­dig­keit von -40°C bis + 80°C, gro­ße Trag­kraft, Lauf­leich­tig­keit dank guter Gleit­ei­gen­schaf­ten direkt auf Stahl und gerin­gen Abrieb. Das macht sich über den gesam­ten Lebens­zy­klus hoch­wer­ti­ger Norm- und Trans­port­wa­gen mehr als bezahlt. „Aus all die­sen Grün­den haben wir immer schon Räder aus Poly­amid ein­ge­setzt. Für top Qua­li­tät und abso­lu­te Kun­den­zu­frie­den­heit“, so Höcker.