Das kon­se­quen­te Enga­ge­ment für ein anspre­chen­des Arbeits­um­feld für sei­ne Mit­ar­bei­ten­den ist aus­schlag­ge­bend für die erneu­te Zer­ti­fi­zie­rung von Phoe­nix Con­tact als „Top Employ­er für Inge­nieu­re“ auf den vor­de­ren Plät­zen.

Phoe­nix Con­tact zählt zu den Unter­neh­men, die die Ergeb­nis­se der Befra­gung per­ma­nent für die wei­te­re Ver­bes­se­rung der Mit­ar­bei­ter­be­din­gun­gen nut­zen“ heißt es in der Begrün­dung. Der mehr­stu­fi­ge Rese­arch- und Audit­pro­zess des Top Employ­ers Insti­tu­te zeig­te ein ganz­heit­li­ches und umfas­sen­des Kon­zept der Per­so­nal­stra­te­gie, das vom Trai­ning und der Ent­wick­lung über Arbeits­be­din­gun­gen bis hin zu einem Leis­tungs­ma­nage­ment im Ein­klang mit der Unter­neh­mens­kul­tur reicht. Bereits beim Ein­stieg star­ten neue Mit­ar­bei­ter mit dem Onboar­ding, einem Pro­gramm, mit dem sie sich nicht nur am Arbeits­platz ein­ar­bei­ten, son­dern auch grund­sätz­li­ches über Phoe­nix Con­tact erfah­ren und unter­schied­li­che Berei­che des Unter­neh­mens ken­nen ler­nen. Über die­ses Pro­gramm, bei dem e-Lear­ning und Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen indi­vi­du­ell kom­bi­niert wer­den, schlie­ßen die Neu­ein­stei­ger schnel­ler Kon­tak­te und wer­den mit Wer­ten des Unter­neh­mens ver­traut.

Die­se elf­te Aus­zeich­nung als „Top Employ­ers Inge­nieu­re“ unter­streicht den Ansatz des Unter­neh­mens, sei­nen Mit­ar­bei­ten­den eine zukunfts­ori­en­tier­te Wei­ter­ent­wick­lung und eine kon­ti­nu­ier­li­che Opti­mie­rung des Arbeits­um­felds zu bie­ten. „Die Ver­än­de­run­gen, die die Digi­ta­li­sie­rung mit sich bringt, betref­fen nicht nur unse­re Pro­duk­te und Pro­zes­se, son­dern auch die Arbeits­plät­ze“, beschreibt Gun­ther Olesch, CHRO von Phoe­nix Con­tact die Situa­ti­on. Aus die­sem Anlass wur­de ein Kom­pe­tenz­mo­dell erar­bei­tet, wel­ches auch auf die digi­ta­len Kom­pe­ten­zen abzielt, die für die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on wich­tig sind. Über die­se fach­li­chen und metho­di­schen Kom­pe­ten­zen las­sen sich ziel­ge­rich­te­te Ent­wick­lungs­maß­nah­men ablei­ten, die die Mit­ar­bei­ter auf die neu­en Anfor­de­run­gen, Tech­no­lo­gi­en und Pro­zes­se vor­be­rei­ten.

Der ein­heit­li­che Unter­su­chungs­pro­zess des Zer­ti­fi­zie­rungs­pro­gramms ana­ly­siert die Per­so­nal­füh­rung und –stra­te­gie fami­li­en­geführ­ter Mit­tel­ständ­ler wie auch glo­bal ope­rie­ren­der Kon­zer­ne mit über­durch­schnitt­lich vie­len Inge­nieu­ren. Bewer­tet wer­den Mit­ar­bei­ter­an­ge­bo­te wie Talent­stra­te­gie, Per­so­nal­pla­nung, Onboar­ding, Trai­ning und Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung sowie Kar­rie­re- und Nach­fol­ge­pla­nung und Unter­neh­mens­kul­tur.