Webplattformen für erhöhte Produktivität

Mit den Web­platt­for­men Sick Con­di­ti­on Moni­to­ring und Sick Remo­te Ser­vice bie­tet Sick im Rah­men sei­nes modu­la­ren Ser­vice­kon­zep­tes zwei Lösun­gen an, die von der Inbe­trieb­nah­me bis zur betrieb­li­chen Nut­zung eine höchst­mög­li­che Ver­füg­bar­keit ana­ly­sen- und pro­zess­mess­tech­ni­scher Sen­so­ren und Mess­sys­te­me gewähr­leis­ten. Mit Hil­fe des Con­di­ti­on Moni­to­ring kön­nen kri­ti­sche Zustands­än­de­run­gen an Sen­so­ren, Maschi­nen und Anla­gen der Pro­zess­au­to­ma­ti­on unter Nut­zung algo­rith­mi­scher Dia­gno­se­ver­fah­ren früh­zei­tig erkannt wer­den. Dies ermög­licht ein unmit­tel­ba­res Ein­grei­fen und das Ein­lei­ten von Gegen­maß­nah­men recht­zei­tig bevor Schä­den ent­ste­hen oder Anla­gen abge­schal­tet wer­den müs­sen. Mit dem Remo­te Ser­vice steht Betrei­bern ein Dienst­leis­tungs­pa­ket zur Ver­fü­gung, das über siche­re Inter­net­ver­bin­dun­gen einen zeit­na­hen Exper­ten­sup­port rund um die Ana­ly­sen- und Pro­zess­mess­tech­nik bie­tet und damit qua­li­fi­zier­te Hil­fe­stel­lung von der Inbe­trieb­nah­me bis zur betrieb­li­chen Nut­zung sicher­stellt.

Condition Monitoring optimiert Instandhaltung

Mit dem Sick Remote Service steht Anlagenbetreibern analysen- und prozessmesstechnischer Sensoren und Messsysteme von Sick bei der Inbetriebnahme sowie im laufenden Betrieb über eine sichere Internetverbindung ein schneller, anlagenspezifischer Support durch Servicespezialisten von Sick zur Verfügung.

Mit dem Sick Remo­te Ser­vice steht Anla­gen­be­trei­bern ana­ly­sen- und pro­zess­mess­tech­ni­scher Sen­so­ren und Mess­sys­te­me von Sick bei der Inbe­trieb­nah­me sowie im lau­fen­den Betrieb über eine siche­re Inter­net­ver­bin­dung ein schnel­ler, anla­gen­spe­zi­fi­scher Sup­port durch Ser­vice­spe­zia­lis­ten von Sick zur Ver­fü­gung. (Bild: Sick)

Die web­ba­sier­te Ser­vice­platt­form ermög­licht Anla­gen­be­trei­bern einen ein­fa­chen Zugriff auf Sen­sor- und Maschi­nen­da­ten, um die­se zu visua­li­sie­ren, zu doku­men­tie­ren und zu ana­ly­sie­ren. IoT-Gate­way-Sys­te­me wie der Mee­ting Point Rou­ter (MPR) sam­meln die Sen­sor­da­ten aus den lau­fen­den Pro­zes­sen und stel­len sie über die vor­han­de­ne Netz­werk­struk­tur der Con­di­ti­on Moni­to­ring-Anwen­dung zur Ver­fü­gung. Signi­fi­kan­te Zustands­ver­än­de­run­gen wer­den in Echt­zeit erkannt und von Exper­ten im Ser­vice Cen­ter mit Blick auf die wei­te­re Ver­füg­bar­keit der betrof­fe­nen Bau­tei­le und Kom­po­nen­ten ana­ly­siert. Die Messa­ging­funk­ti­on infor­miert beim Über­schrei­ten von Grenz­wer­ten oder Errei­chen von Alarm­schwel­len. Per­for­mance­trends, mög­li­che Stö­run­gen und dro­hen­de Schä­den wer­den so früh­zei­tig erkannt, ihre Ursa­chen ziel­ge­rich­tet besei­tigt und so Instand­set­zungs­kos­ten und Aus­fall­zei­ten ver­mie­den. Der Betrei­ber oder auch das Unter­neh­men als Ser­vice­dienst­leis­ter kön­nen bei ent­spre­chen­den Ereig­nis­sen an den Maschi­nen bequem per Email über Sta­tus­än­de­run­gen infor­miert wer­den. Die Daten­über­tra­gung an den Ser­ver ist dabei ver­schlüs­selt. Die Daten­spei­che­rung kann wahl­wei­se „on pre­mi­se“ beim Anwen­der oder auf einem in Deutsch­land gehos­te­ten Sick-Cloud-Ser­ver erfol­gen.

Remote Service bietet Experten-Support

Mit dem Remo­te Ser­vice steht Anla­gen­be­trei­bern ana­ly­sen- und pro­zess­mess­tech­ni­sche Sen­so­ren und Mess­sys­te­me bei der Inbe­trieb­nah­me sowie im lau­fen­den Betrieb über eine siche­re Inter­net­ver­bin­dung ein schnel­ler, anla­gen­spe­zi­fi­scher Sup­port durch Ser­vice­spe­zia­lis­ten zur Ver­fü­gung. Über den Mee­ting Point Rou­ter (MPR) in der Anla­ge wird per Touch­screen eine Fern­war­tung im Ser­vice Cen­ter ange­for­dert. Die­ses baut – ent­we­der per LAN oder LTE und unter Nut­zung von HTPPS- und SSH-Authen­ti­fi­zie­rungs­stan­dards – eine siche­re Daten­ver­bin­dung zwi­schen dem Sick-Ser­vice­mit­ar­bei­ter und dem betref­fen­den Gerät in der Kun­den­an­la­ge auf und sorgt zugleich für eine rück­kopp­lungs­freie Tren­nung der Netz­wer­ke. Nach der Stö­rungs­ana­ly­se und der erfolg­rei­chen Feh­ler­be­he­bung – bei­spiels­wei­se durch Anwei­sun­gen an das Kun­den­per­so­nal vor Ort oder durch eine Online­pa­ra­me­trie­rung – wird die Inter­net­ver­bin­dung am MPR durch den Betrei­ber wie­der been­det.