Neuestes Update macht Walzwerke wartungsfreundlicher und nachhaltiger

DEGUMA optimiert seine Walzwerke der neo-Reihe mit einem moderneren Antriebskonzept. Bei der zweiten Generation der Walzwerke befindet sich das Getriebe nicht länger im Walzenständer, sondern ist direkt an den Walzenzapfen angeflanscht. Dadurch werden nicht nur Antriebsrad und teure Verschleißteile obsolet. Die einzelnen Bauteile sind bei Wartungen oder Reparaturen auch einfacher zugänglich. Infolgedessen reduziert sich der Wartungsaufwand auf ein Minimum.

Vom Standardmodell bis hin zur Ausführung mit größtmöglicher Individualisierung – DEGUMA bietet gleich drei Ausführungen seiner neo-Walzwerke an. Die basic-, plus- und premium-Modelle arbeiten energieeffizient, weisen ein effektives Preis-Leistungs-Verhältnis auf und sind kompakt in ihrer Bauweise. Die jüngsten Optimierungen der basic-Neumaschinen sollen zudem den Wartungs- und Reparaturaufwand minimieren.  

Bei der neuen Generation bewegt sich DEGUMA weg vom klassischen Aufbau der Walzwerke. Das Getriebe ist nicht mehr im Walzenständer untergebracht. Stattdessen befindet sich der effizientere Antrieb der Baureihe 2.0 außen an den Walzenzapfen. Dadurch entfällt das große Antriebsrad, das im Bedarfsfall ein teures Verschleißteil darstellt. Das Walzwerk baut zwar minimal breiter, jedoch sind die einzelnen Komponenten im Falle einer Wartung extrem einfach zugänglich. „Bei dem Update der neo-Walzwerke haben wir das Hauptaugenmerk auf die Wartungsfreundlichkeit und den Austausch des Antriebes gelegt. So läuft die Maschine noch ruhiger und es kommt zu weniger Vibrationen. Erfahrungsgemäß ist die schnelle und unkomplizierte Erreichbarkeit der einzelnen Bauteile entscheidender als die letzten Prozentpunkte Platzoptimierung“, sagt Sebastian Bein, Vertriebsleiter bei DEGUMA. 

Höchste Qualität und sichere Lieferketten 

Der Maschinenbauer setzt bei dem Update seiner Neumaschinen nach wie vor auf höchste Qualität der Bauteile nach Made-in-Germany-Standards. Die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten soll die Lieferzeiten so kurz wie möglich halten und nachhaltige Lieferketten sicherstellen. „Wir arbeiten bereits dem Lieferkettengesetz vor und wählen unsere Lieferanten nach den Grundsätzen unseres Verhaltenskodex aus. Damit werden wir nicht nur unserem Anspruch an die Qualität gerecht. Wir wollen unseren Kunden auch garantieren, dass sich die Lieferanten entlang der Lieferkette ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt, Mensch und Zukunft bewusst sind“, resümiert Bein.

Vom 27. bis 30. Juni können Interessenten die DEGUMA-neo-2.0-Maschine in Nürnberg auf der DKT am Stand 9-527 in Aktion erleben. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es unter www.deguma.com oder auf Linkedin.