Prozesstechnik-Anbieter für Energiemesse
Die Messe ROG.e ist am 21. September 2026 in Rio de Janeiro gestartet und bringt für vier Tage Akteure aus...
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Read moreAerzen Process Gas ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Aerzen und der Spezialist für die Förderung und Verdichtung von Prozessgasen in...
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Read moreEmerson hat Rompetrol Rafinare dabei unterstützt das Alarmvolumen des Prozessleitsystems (PLS) mithilfe der DeltaV AgileOps Operationsmanagement-Software in seiner Petromidia-Raffinerie in...
Read moreBei der Fleischverpackung bei Migros Luzern übernimmt das Vakuum eine zentrale Funktion im Produktionsprozess. Die präzise abgestimmte Prozessgröße beeinflusst maßgeblich...
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Read moreDie chemische Industrie durchläuft seit Jahren einen strukturellen Wandel: Die Kapazitätsauslastung der Anlagen lag 2025 in Deutschland im Jahresdurchschnitt bei...
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Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten
Die Qualität des Endprodukts wird maßgeblich durch die Qualität der Pulverdispersion bestimmt:
Ob Joghurt, der besser schmeckt, Lacke, die besser decken, Klebstoffe, die stärker binden oder Sonnenschutzcremes, die die Haut effektiver schützen – all diese Produkte haben eines gemeinsam: Die darin enthaltenen Pulverstoffe wurden effizienter dispergiert und entfalten so ihre volle Wirkung im Endprodukt. Der Erfolg des Endprodukts hängt also entscheidend davon ab, wie gut oder schlecht die Pulverstoffe benetzt und dispergiert wurden. Das Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten stellt daher oft das zentrale Element des Produktionsprozesses dar und ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
Wird Pulver einfach in den Prozessbehälter auf die Oberfläche der Flüssigkeit gegeben, entsteht Staub, was zahlreiche Risiken mit sich bringt. Viele Pulver neigen zum Klumpen und Kleben und bilden Agglomerate. Werden diese Agglomerate später dispergiert, kann dies die Textur des Produkts beeinträchtigen. Daher ist es entscheidend, dass Agglomerate gar nicht erst entstehen.
In diesem Seminar werden verschiedene Methoden zum Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten miteinander verglichen und Systeme vorgestellt, die diese Herausforderung effizient meistern.
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Grundlagen und Techniken, die für das Eintragen und Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten notwendig sind, sowie zur Stabilisierung der Dispersion mit verfahrenstechnischen Methoden – und das ohne den Einsatz von Additiven. Neben traditionellen Verfahren werden auch innovative Technologien vorgestellt, bei denen Pulver nicht nur eingesaugt und mit der Flüssigkeit vermischt werden, sondern im Moment der Benetzung eine doppelte Dispergierung unter hohem Schergradienten und Vakuumexpansion erfolgt. Besondere verfahrenstechnische Herausforderungen, wie die Verarbeitung von scherempfindlichen oder chemisch reaktiven Pulvern, werden ebenfalls behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die ATEX-konforme Handhabung.
Praktische Beispiele, vorzugsweise aus dem Arbeitsumfeld der Teilnehmer, werden zur Veranschaulichung herangezogen.
Die Medienmarke PROZESSTECHNIK ist die unverzichtbare Informationsquelle für Experten und Entscheider in der chemischen, pharmazeutischen und lebensmitteltechnischen Industrie. Wir setzen Zeichen, auch in Sachen digitaler Transformation.