Trel­le­borg Sealing Solu­ti­ons hat einen Guin­ness-Welt­re­kord geschafft: Mit 364 Metern hat der Dich­tungs­spe­zia­list den größ­ten O‑Ring der Welt her­ge­stellt. Pro­du­ziert wur­de er mit­hil­fe des Fle­xi­mold-Ver­fah­rens im Werk von Trel­le­borg im eng­li­schen Tew­kes­bu­ry. Der erfolg­rei­che Rekord­ver­such stand im Mit­tel­punkt eines Gemein­schafts-pro­jekts mit Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Tew­kes­bu­ry School.

Um mit dem größ­ten jemals pro­du­zier­ten O‑Ring einen Ein­trag in das Guin­ness-Buch der Rekor­de zu erhal­ten, hat sich Trel­le­borg in Tew­kes­bu­ry mit 20 Schü­lern der Tew­kes­bu­ry School zusam­men­ge­schlos­sen. Wäh­rend des Pro­jekts wur­den sie in ver­schie­de­ne Fer­ti­gungs­dis­zi­pli­nen ein­ge­ar­bei­tet und waren an der Pla­nung rund um Kon­struk­ti­on, Kal­ku­la­ti­on und Pro­duk­ti­on des O‑Rings betei­ligt.

Auch bei der ein­drucks­vol­len Prä­sen­ta­ti­on waren die Schü­ler mit von der Par­tie: Gemein­sam mit Trel­le­borg leg­ten sie den 364 Meter lan­gen Elas­to­mer-O-Ring um die mit­tel­al­ter­li­che Tew­kes­bu­ry-Abtei. Die Inte­gri­tät des O‑Rings wur­de von Artis, einem Elas­to­mer-Bera­tungs­un­ter­neh­men mit Sitz in Groß­bri­tan­ni­en, über­prüft. Anschlie­ßend wur­de der Umfang des O‑Rings mit einer indus­tri­el­len Draht­mess­ma­schi­ne gemes­sen. Den Rekord bestä­tig­te schließ­lich der Preis­rich­ter des Guin­ness-Buchs der Rekor­de.

Der Dich­tungs­spe­zia­list Trel­le­borg hat den O‑Ring mit­hil­fe sei­nes Fle­xi­mold-Ver­fah­rens pro­du­ziert, das die Her­stel­lung von naht­lo­sen Rie­sen-O-Rin­gen ermög­licht. Gro­ße O‑Ringe wer­den vor allem in der Pro­zess­in­dus­trie ein­ge­setzt – etwa in der Pharmazie‑, Lebens­mit­tel- und Geträn­ke­indus­trie sowie im Bereich Elek­tro­nik, hier vor allem bei der Her­stel­lung von Flach­bild­schir­men.