Sicherheitsdienst in Verwaltung und Produktion am Standort Hanau

Zum 1. Juli 2017 wur­de Pie­pen­brocks Auf­trag im Sicher­heits­dienst bei der VACUUMSCHMELZE in Hanau zum drit­ten Mal ver­län­gert. Ins­ge­samt sind 13 Pie­pen­brock-Mit­ar­bei­ter im Wach- und Sicher­heits­dienst sowie im eng­lisch­spra­chi­gen Tele­fon- und Emp­fangs­dienst beim Pro­du­zen­ten von magne­ti­schen Spe­zi­al­werk­stof­fen im Ein­satz. Die bei­den Unter­neh­men arbei­ten bereits seit 2006 zusam­men.

Tele­fon und Emp­fang wer­den von dem Gebäu­de­dienst­leis­ter mit Stamm­sitz in Osna­brück täg­lich zehn Stun­den besetzt. Den Wach- und Sicher­heits­dienst füh­ren die Pie­pen­brock-Mit­ar­bei­ter 24 Stun­den täg­lich aus – auch an Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen. Der Auf­trag umfasst sowohl die Ver­wal­tungs­ge­bäu­de als auch die Pro­duk­ti­ons­stät­ten am Haupt­stand­ort der VACUUMSCHMELZE in Hanau. „Gemein­sam mit der VACUUMSCHMELZE bli­cken wir auf eine lang­jäh­ri­ge, part­ner­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit zurück. Ich freue mich über das Ver­trau­en, das uns unser Kun­de durch die erneu­te Auf­trags­ver­län­ge­rung ent­ge­gen­bringt“, freut sich Nico­le Kraus, Nie­der­las­sungs­lei­te­rin bei Pie­pen­brock Sicher­heit in Hanau über die Ver­län­ge­rung des Auf­trags. Die­se bestä­ti­ge die gute Arbeit des gesam­ten Teams. „Gleich­zei­tig sehen wir die Auf­trags­ver­län­ge­rung als erneu­tes Ver­spre­chen gegen­über unse­rem Auf­trag­ge­ber, uns den Auf­ga­ben wei­ter­hin enga­giert und fokus­siert zu wid­men.“ In den letz­ten Jah­ren habe sich die Zusam­men­ar­beit beson­ders posi­tiv ent­wi­ckelt. Die Arbeits­ab­läu­fe hät­ten sich über die Jah­re ver­fes­tigt und die Pie­pen­brock-Mit­ar­bei­ter pro­fi­tier­ten vom ange­neh­men Arbeits­kli­ma beim Kun­den vor Ort.

Auch Ste­fan Schil­ling, stra­te­gi­scher Ein­käu­fer bei der VACUUMSCHMELZE, sieht die lang­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit posi­tiv: „Wir arbei­ten nun schon seit elf Jah­ren mit Pie­pen­brock im Sicher­heits­dienst zusam­men und wis­sen, dass wir uns auf unse­ren Part­ner ver­las­sen kön­nen. Das liegt zum einen an der guten Kom­mu­ni­ka­ti­on, zum ande­ren am hohen Enga­ge­ment der Pie­pen­brock-Mit­ar­bei­ter vor Ort.“