Das neue Coni­cal Tube For­mat 25 mL, ent­wi­ckelt von dem Erfin­der des „Eppi“ Reak­ti­ons­ge­fä­ßes, wird die Welt der Coni­cal Tubes neu­ge­stal­ten.

Das Arbei­ten mit Pro­ben­vo­lu­mi­na zwi­schen 15 mL und 25 mL – häu­fig ver­wen­det auf den Gebie­ten der Bak­te­ri­en- und Mikro­or­ga­nis­men­kul­tur sowie für die Auf­rei­ni­gung von Plasmiden/Biomolekülen, in der Zell­kul­tur oder bei der Auf­be­rei­tung von Assays – lässt dem Wis­sen­schaft­ler oft kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als ein tra­di­tio­nel­les Zen­tri­fu­ga­ti­ons­röhr­chen mit grö­ße­rem Volu­men, wie z.B. ein 50 mL Coni­cal Tube, zu ver­wen­den.  In Anbe­tracht die­ser Tat­sa­che hat Eppen­dorf das Eppen­dorf Coni­cal Tube 25 mL ent­wi­ckelt –  ver­füg­bar mit dem neu­en paten­tier­ten Snap­T­ec Deckel oder einem Schraub­de­ckel.

Die­se Coni­cal Tubes haben den glei­chen Durch­mes­ser wie kon­ven­tio­nel­le 50 mL Coni­cal Tubes, bei etwa 20 % gerin­ge­rer Höhe. Dies ermög­licht eine platz­spa­ren­de Lage­rung, z.B. im Gefrier­ge­rät. Zusätz­lich wird der Ver­brauch von wert­vol­len Roh­stof­fen im Ver­gleich zum kon­ven­tio­nel­len 50 mL Coni­cal Tube bei dem Schraub­de­ckel 25 mL Coni­cal Tube um 26 % bzw. beim Snap­T­ec Deckel 25 mL Coni­cal Tube um 20 % redu­ziert. Pro­por­tio­nal wird somit der Labor­ab­fall durch Coni­cal Tubes eben­falls ver­rin­gert.

Die wei­te Öff­nung zusam­men mit der gerin­ge­ren Höhe, ermög­licht den leich­ten Zugang zur Pro­be. Beim Arbei­ten mit Pipet­ten und Spit­zen gerin­ger Volu­mi­na wird das Risi­ko einer Kreuz­kon­ta­mi­na­ti­on zwi­schen Pipet­te und Gefäß durch das Berüh­ren der inne­ren Gefäß­wand auf ein Mini­mum redu­ziert. Hoch­wer­ti­ge Roh­ma­te­ria­li­en, wel­che bei der Her­stel­lung ganz auf den Zusatz von Weich­ma­chern und Bio­zi­den ver­zich­ten, garan­tie­ren die höchst­mög­li­che Inte­gri­tät Ihrer Pro­ben sowie maxi­ma­le Sicht­bar­keit von Pro­be und Pel­let.