Neuer thermochromen Lack

Ball Corporation zeigt überarbeitetes „special effects“ Portfolio und neuen thermochromen Lack

Bild: Ball Cor­po­ra­ti­on

Die Ball Cor­po­ra­ti­on prä­sen­tier­te den Besu­chern der dies­jäh­ri­gen Brau Bevia­le ihr neu gestal­te­tes spe­cial effec­ts Port­fo­lio. Damit ver­deut­licht der Geträn­ke­do­sen­her­stel­ler nicht nur das umfang­rei­che Gestal­tungs­po­ten­zi­al der moder­nen Dose son­dern auch, wie Her­stel­ler mit Hil­fe auf­merk­sam­keits­star­ker Designs am POS punk­ten kön­nen. Ins­ge­samt besteht die spe­cial effec­ts Kol­lek­ti­on aus zehn Geträn­ke­do­sen­de­signs, die mit beson­de­ren Lacken ver­edelt wur­den. Als neue Tech­no­lo­gie bie­tet „ther­mochro­mic reveal“ dabei die Mög­lich­keit, Dosen­de­signs in zwei Stu­fen tem­pe­ra­tur­ab­hän­gig zu ver­än­dern.

Für den ers­ten Ein­druck gibt es kei­ne zwei­te Chan­ce – das gilt auch für Mar­ken am POS. Im Ver­gleich zu ande­ren Geträn­ke­ver­pa­ckun­gen bie­ten Dosen hier den Vor­teil, dass sie sich voll­flä­chig bedru­cken las­sen – ide­al für star­ke Designs, die aus der Mas­se her­vor­ste­chen. Opti­sche High­lights und Ver­ede­lun­gen kön­nen groß­flä­chig oder nur ganz gezielt in ein­zel­nen Berei­chen der Dose ein­ge­setzt wer­den, wie das neu gestal­te­te  spe­cial effec­ts Port­fo­lio zeigt.

Neu im Pro­gramm ist die Tech­no­lo­gie „ther­mochro­mic reveal“, die auf Tem­pe­ra­tur­ver­än­de­rung reagiert und kurz vor ihrer Seri­en­rei­fe steht. Sie basiert auf ein­fa­chen ther­mochro­men Lacken, die aller­dings nur eine ein­stu­fi­ge Farb- und Design­ver­än­de­rung zulas­sen. Im Gegen­satz dazu, wer­den mit Hil­fe der neu­en Tech­no­lo­gie zwei­stu­fi­ge Pro­zes­se mög­lich. So ver­än­dert sich ein Design nicht nur, sobald die opti­ma­le Trink­tem­pe­ra­tur erreicht ist. Auch wäh­rend des Trin­kens und damit wäh­rend des Erwär­mens  erschei­nen bei­spiels­wei­se ver­steck­te Bil­der oder Bot­schaf­ten auf der Dose, die zuvor nicht sicht­bar waren.

Auch inter­ak­ti­ve Tech­no­lo­gi­en auf Ver­pa­ckun­gen bie­ten zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, um die Auf­merk­sam­keit der Ver­brau­cher einer­seits und Markt­an­tei­le ande­rer­seits zu gewin­nen. Exper­ten gehen davon aus, dass der Markt für „smar­te“ Ver­pa­ckun­gen bis 2021 vor­aus­sicht­lich auf 7,8 Mil­li­ar­den Dol­lar wach­sen wird. Mit der „Inter­ac­tive Can“ hat Ball bereits im Rah­men der letzt­jäh­ri­gen Brau­Be­via­le eine fort­schritt­li­che Lösung in Sachen Ver­brau­cher­inter­ak­ti­on vor­ge­stellt. So las­sen sich mit­hil­fe der Digim­arc Tech­no­lo­gie digi­ta­le Was­ser­zei­chen sub­til in das Design inte­grie­ren. Durch Abscan­nen mit dem Smart­pho­ne gelan­gen Ver­brau­cher zu Online-Con­tent, bei­spiels­wei­se zu zusätz­li­chen Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen, Emp­feh­lun­gen oder spe­zi­el­len Ange­bo­ten.

Die spe­cial effec­ts Kol­lek­ti­on von Ball beinhal­tet ins­ge­samt zehn Ver­ede­lun­gen. Dar­un­ter „Day Glo“ – beson­ders hel­le Lacke, die eine inten­si­ve Farb­re­fle­xi­on aus­lö­sen, egal ob mit oder ohne UV-Licht. „Glow in the Dark“ und „Neon“ erlau­ben es Mar­ken, ihre Bran­dings und Bot­schaf­ten an Orten zum Leben zu erwe­cken, an denen das vor­her nicht denk­bar war – bei­spiels­wei­se in Kinos oder in Clubs. „Pho­to­chro­mic“ wie­der­um reagiert auf Son­nen­licht mit Farb­ver­än­de­rung. „Tac­tile“ und „Mat­te OV“ machen Gra­fi­ken nicht nur sicht­bar son­dern auch hap­tisch erleb­bar. „Eye­ris High Defi­ni­ti­on“ erlaubt es gar, gesto­chen schar­fe und detail­ge­treue Bil­der auf die Dose zu dru­cken. In Kom­bi­na­ti­on mit dem umfang­rei­chen Geträn­ke­do­sen­port­fo­lio von Ball sind die Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten für Kun­den damit nahe­zu unbe­grenzt.

Unse­re neue spe­cial effec­ts Kol­lek­ti­on soll inspi­rie­ren und bei­spiel­haft zei­gen, wie Mar­ken Ver­brau­cher ziel­ge­nau anspre­chen kön­nen. Die Geträn­ke­bran­che wird davon pro­fi­tie­ren, wenn sie die­se beein­dru­cken­den Effek­te für ihre Pro­duk­te nutzt. Gleich­zei­tig wird dies dazu füh­ren, dass immer mehr Mar­ken auf Alu­mi­ni­um als nach­hal­ti­ge Ver­pa­ckungs­op­ti­on set­zen wer­den. Denn auch das anspruchs­volls­te Design wirkt sich nicht nega­tiv auf die her­vor­ra­gen­de Recy­cling­fä­hig­keit der Alu­mi­ni­um­do­se aus.“

Ana Nea­le, Direc­tor, Mar­ke­ting & Stra­te­gic Plan­ning, Ball Beverage Packa­ging Euro­pe