Im Jahr 2018 zum Wälz­la­ger­ex­per­ten wer­den? Das ermög­licht Find­ling Wälz­la­ger mit sei­nem Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm. Neue Ter­mi­ne für 2018 sind jetzt abruf­bar. Auf­grund der gro­ßen Nach­fra­ge wer­den mehr Schu­lun­gen des Exper­ten­mo­duls statt­fin­den. Neu sind zudem spe­zi­el­le The­men­schu­lun­gen zu ver­schie­de­nen Wälz­la­ger-Pro­dukt­grup­pen.

Nach wie vor wer­den unse­re her­stel­ler­un­ab­hän­gi­gen Schu­lun­gen stark nach­ge­fragt. Beson­de­res Inter­es­se besteht an Modul 4“, erläu­tert Klaus Find­ling, Geschäfts­füh­rer von Find­ling Wälz­la­ger. „Es rich­tet sich an Exper­ten und sol­che, die es wer­den wol­len – also an Per­so­nen, die in ihrer täg­li­chen Arbeit spe­zi­el­le und tief­grün­di­ge Kennt­nis­se im Wälz­la­ger­be­reich auf­wei­sen müs­sen.“ Inhalt­lich geht es in die­ser zwei­tä­gi­gen Schu­lung unter ande­rem um die Berech­nung der modi­fi­zier­ten Refe­renz­le­bens­dau­er nach TS 16281:2008, bei der zum Bei­spiel der Ein­fluss von inne­rer Geo­me­trie, Pas­sung und Lager­luft berück­sich­tigt wird. „Es gibt diver­se Mög­lich­kei­ten, die Lebens­dau­er eines Wälz­la­gers zu berech­nen,“ erläu­tert Klaus Find­ling. „Die modi­fi­zier­te Lebens­dau­er­be­rech­nung kommt der Rea­li­tät jedoch am nächs­ten.“ In der Schu­lung wird das Prin­zip erklärt und der Unter­schied zwi­schen den Metho­den ver­deut­licht.

Ein wei­te­rer Schwer­punkt von Modul 4 ist die Scha­dens­ana­ly­se: Die Teil­neh­mer ler­nen, wel­che Mög­lich­kei­ten zur Auf­nah­me von Schä­den an Wälz­la­gern exis­tie­ren, wie ein­zel­ne Scha­dens­bil­der aus­se­hen und was getan wer­den kann, um Schä­den zu ver­mei­den bzw. zu behe­ben. „Wich­tig für den Kon­struk­teur ist es, dass er aus den auf­ge­tre­te­nen Schä­den lernt und ent­spre­chend Ver­bes­se­run­gen in sei­ne Pro­duk­te ein­flie­ßen lässt“, so Klaus Find­ling. „Für die­se Rück­füh­rung von Ergeb­nis­sen in das Rede­sign geben wir den Teil­neh­mern Werk­zeu­ge mit auf den Weg.“

Dank ihres modu­la­ren Auf­baus sind die Schu­lun­gen von Find­ling Wälz­la­ger für Mit­ar­bei­ter aus unter­schied­li­chen Unter­neh­mens­be­rei­chen und Kar­rie­re­stu­fen geeig­net. Über­grei­fen­des The­ma ist die sowohl tech­nisch als auch wirt­schaft­lich opti­ma­le Aus­wahl der Wälz­la­ger. Dabei wird die Theo­rie der Wälz­la­ger­tech­nik berück­sich­tigt, jedoch kom­men auch pra­xis­na­he Rat­schlä­ge nicht zu kurz. Mit die­sen Tipps und Tricks zur Stei­ge­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit brin­gen die Teil­neh­mer ihren Unter­neh­men einen Mehr­wert.

2018 wird Find­ling Wälz­la­ger das Schu­lungs­pro­gramm zudem um ein neu­es For­mat ergän­zen. Die ein­tä­gi­gen The­men­schu­lun­gen befas­sen sich jeweils mit kon­kre­ten Pro­dukt­grup­pen. Der­zeit wer­den drei ver­schie­de­ne Wei­ter­bil­dun­gen zu Nadel­la­gern, Ril­len­ku­gel­la­gern der Extre­me-Serie sowie Gehäu­sela­gern, Pen­del­rol­len­la­ger­ein­hei­ten und Stehla­gern ange­bo­ten. „Ziel­grup­pe sind Mit­ar­bei­ter oder Anwen­der mit Vor­kennt­nis­sen, die ver­tief­te Ein­bli­cke in die jewei­li­ge Mate­rie einer spe­zi­el­len Pro­dukt­grup­pe erhal­ten wol­len. Somit sind die Schu­lun­gen noch effi­zi­en­ter für die Teil­neh­mer“, erklärt Klaus Find­ling. „Der Hin­ter­grund: Ein Kon­struk­teur von Dreh­ge­bern inter­es­siert sich nicht für Lösun­gen im Bereich Pen­del­rol­len­la­ger und ein Anwen­der im Pum­pen­bau muss nicht unbe­dingt wis­sen, was Gehäu­sela­ger leis­ten kön­nen.“ Auch die­se Schu­lun­gen sind her­stel­ler­un­ab­hän­gig – die Teil­neh­mer erhal­ten somit nicht zuletzt einen neu­tra­len Über­blick, wel­che Lösun­gen in der jewei­li­gen Pro­dukt­grup­pe auf dem Markt erhält­lich sind.

Alle Ter­mi­ne und die Gele­gen­heit, indi­vi­du­el­le Schu­lun­gen zu orga­ni­sie­ren, sind auf der Web­site von Find­ling ver­füg­bar.