Leichtgewichtige Schutzhäuser

Ein füh­ren­des inter­na­tio­na­les Che­mie­un­ter­neh­men hat sich für die Moder­ni­sie­rung sei­nes Pro­zess­leit­sys­tems für neu­ar­ti­ge Schutz­häu­ser von Inter­tec-Hess ent­schie­den.

Die gelie­fer­ten Inter­tec-Schutz­häu­ser bie­ten fort­schritt­li­che Brand­schut­z­ei­gen­schaf­ten durch ihre ein­zig­ar­ti­gen GFP-Ver­bund­werk­stof­fe (glas­fa­ser­ver­stärk­tes Poly­es­ter). Die­se Eigen­schaft macht es mög­lich, elek­tro­ni­sche Gerä­te an opti­mier­ten Satel­li­ten­stand­or­ten inner­halb der Che­mie­an­la­ge zu instal­lie­ren.

Dar­über hin­aus wird durch den GFP-Werk­stoff das Gewicht der Schutz­häu­ser erheb­lich redu­ziert im Ver­gleich mit her­kömm­li­chen Metall- oder Beton­kon­struk­tio­nen. In die­sem Pro­jekt ermög­licht die­se Gewichts­re­du­zie­rung dem Kun­den eine wei­te­re Opti­mie­rung des Steue­rungs­sys­tems, indem er Schutz­häu­ser oben auf Stahl­ge­rüs­ten mon­tiert.

Die Schutz­häu­ser bie­ten eine Feu­er­wi­der­stands­klas­se F60 / REI60. Dies wird durch den ein­zig­ar­ti­gen Ver­bund­werk­stoff erreicht, die GFP-Plat­ten mit ein­ge­la­ger­ten Mine­ral­woll­schich­ten kom­bi­niert. Die Schutz­häu­ser bie­ten gro­ße Innen­flä­chen von bis zu 55 m² (5 x 11 m).

Um die­ses Upgrade-Pro­jekt zu beschleu­ni­gen, wur­den die Schutz­häu­ser bereits im Werk mit Beleuch­tung, einem Dop­pel­bo­den für die Ver­ka­be­lung und Kühl­luft­ab­füh­rung sowie einem aus­ge­klü­gel­ten Down­flow-Kühl­sys­tem zum Schutz der Elek­tro­nik aus­ge­stat­tet.