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Die Pro­duk­ti­on von Haft­schmelz­kleb­stof­fen mit ZSK-Dop­pel­schne­cken­ex­tru­dern von Cope­ri­on ermög­licht die Hand­ha­bung einer Viel­zahl unter­schied­li­cher Rezep­tur­be­stand­tei­le und sichert eine gleich­blei­bend hohe Pro­dukt­qua­li­tät ohne Char­gen­schwan­kun­gen.

Über das modu­lar auf­ge­bau­te und indi­vi­du­ell an die Pro­dukt­grup­pe ange­pass­te Ver­fah­rens­teil und Schne­cken­kon­fi­gu­ra­ti­on erfol­gen ent­lang des Ver­fah­rens­teils fol­gen­de Pro­zess­schrit­te: Plastifizieren/Mastizieren, Mischen, Homo­ge­ni­sie­ren, Ent­lüf­ten und Ent­ga­sen. Mit Hil­fe von spe­zi­el­lem Dosie­re­quip­ment kön­nen auch nicht rie­sel­fä­hi­ge Roh­stof­fe (z. B. Bal­len­wa­re) dem kon­ti­nu­ier­li­chen Pro­zess zuge­führt wer­den. Die stip­pen­freie Ein­ar­bei­tung grö­ße­rer Men­gen an Har­zen und/oder Weich­ma­chern wird ggf. über die Auf­tei­lung der (Fluid-)Menge in Teil­strö­me rea­li­siert. Mit den Füll­stof­fen ein­ge­brach­te Luft, Feuch­tig­keit und flüch­ti­ge Bestand­tei­le wer­den über eine Vaku­um­ent­gasung pro­zes­si­cher aus dem Pro­dukt ent­fernt.