Produkte aus Glas, Metall oder Kunststoff, Arzneimittel oder organische Stoffe sind hochsensible Güter und bedürfen bei ihrer Herstellung bester Behandlung. Das betrifft auch den Part der Trocknung. Qualität und Sicherheit stehen an erster Stelle. Die vom Trocknungsanlagenbauer Harter vor über 30 Jahren entwickelte Kondensationstrocknung auf Wärmepumpenbasis ist die Lösung für jegliche Trocknungsherausforderung. Diese alternative Art der Trocknung kombiniert scheinbar widersprüchliche Attribute wie kurze Trocknungszeiten und niedrige Temperaturen. Am Ende sind die Produkte innerhalb der vorgegebenen Rahmenbedingungen vollständig trocken oder bis zum gewünschten Trockensubstanzgehalt entfeuchtet. Die Trocknung findet in einem definierten Bereich zwischen 20 und 90 Grad Celsius statt. Das schont Material und Mensch zugleich.

 

Die Harter-Trockner arbeiten im lufttechnisch geschlossenen System. Garantiert gleichbleibende Parameter machen den Prozess unabhängig von sämtlichen klimatischen Rahmenbedingungen. Falls gewünscht oder prozessbedingt erforderlich, kann die Trocknung durch geringfügige Anpassungen auch zur Kühlung verwendet werden und damit als kombinierte Trocken-Kühl-Anlage realisiert werden. Eine druckluftfreie Abblastechnik gehört ebenso zum Leistungsangebot des Trocknungsanlagenbauers. Harter-Trockner eigenen sich sowohl für Chargenbetrieb als auch für kontinuierliche Prozesse. Auch die Trocknung von Reinräumen gehört schon länger zum Portfolio des Allgäuer Unternehmens. Zudem hat sich Harter im Bereich der Trocknung von Medizinalcannabis weltweit ein neues Standbein aufgebaut. Hygiene- und GMP-Vorgaben werden bei der Konzeption der Anlagen stets berücksichtigt und umgesetzt. Die hocheffizienten, strombetriebenen Kondensationstrockner mit Wärmepumpe wurden 2017 als zukunftsfähige Technologie eingestuft und werden in der D-A-CH Region mit bis zu 40 Prozent staatlich gefördert. Nachweislich werden Energieeinsparungen von bis zu 85 Prozenterzielt.

 

Standort: Halle 3.1, Stand H48