KHS als nachhaltiges Unternehmen zertifiziert

Für KHS Cor­po­p­last zählt umwelt­scho­nen­des Han­deln zu den Kern­wer­ten der Unter­neh­mens­füh­rung. Das erkennt auch die Stadt Ham­burg an. Die Umwelt­Part­ner­schaft, eine Insti­tu­ti­on der Umwelt­be­hör­de zur För­de­rung des frei­wil­li­gen betrieb­li­chen Umwelt­schut­zes, hat die Ham­bur­ger PET-Spe­zia­lis­ten erneut als nach­hal­ti­ges Unter­neh­men zer­ti­fi­ziert. KHS ist seit 2011 akti­ver Teil­neh­mer der Umwelt­Part­ner­schaft. Ent­schei­den­den Anteil an der Aus­zeich­nung haben die Aus­zu­bil­den­den des Unter­neh­mens. Sie gestal­ten als Ener­gies­couts die Umwelt­schutz­maß­nah­men aktiv mit.

Ener­gie- und res­sour­cen­scho­nen­des Han­deln sind wich­ti­ge Stüt­zen einer zukunfts­ge­rich­te­ten Unter­neh­mens­füh­rung, um das Wohl­erge­hen unse­rer und kom­men­der Genera­tio­nen zu sichern“, sagt Natha­lie Ahrens, Mit­ver­ant­wort­li­che des Ener­gies­cout-Pro­gramms und Aus­zu­bil­den­de zur Indus­trie­kauf­frau bei KHS Cor­po­p­last. „Daher arbei­ten bei uns die Aus­zu­bil­den­den aktiv an der Gestal­tung der Umwelt­zie­le und damit der Zukunft von KHS mit.“

Auszubildende gestalten Zukunft nachhaltig

Das Ener­gies­cout-Pro­gramm, das Teil der Umwelt­Part­ner­schaft ist, dient dabei als Wis­sens­fun­da­ment: In drei Work­shops bei der Ham­bur­ger Han­dels­kam­mer ler­nen alle Aus­zu­bil­den­den eines Jahr­gangs, wie sie zum umwelt­be­wuss­ten Han­deln ihres Unter­neh­mens bei­tra­gen kön­nen. „Das Ener­gies­cout-Pro­gramm schult uns Aus­zu­bil­den­de dar­in, pro­ak­tiv auf Umwelt­the­men und Ener­gie­fak­to­ren im Unter­neh­men zu ach­ten“, erklärt Ahrens. Mit Erfolg: Das Arbeits­ver­hal­ten der Teil­neh­mer habe sich grund­le­gend geän­dert, so Ahrens. „Wir haben das Gelern­te in unse­ren Arbeits­all­tag inte­griert. Es ist für uns bei­spiels­wei­se selbst­ver­ständ­lich gewor­den, alle elek­tro­ni­schen Gerä­te nach der Arbeit aus­zu­schal­ten. Es sind auf den ers­ten Blick ver­meint­lich nur Klei­nig­kei­ten, die aber einen Bei­trag dazu leis­ten, Ener­gie zu spa­ren und so einen Bei­trag zum Schutz der Umwelt zu leis­ten.“

Dar­über hin­aus nut­zen die Aus­zu­bil­den­den ihr Wis­sen, um Unter­neh­mens­pro­zes­se umwelt­scho­nen­der zu gestal­ten. Jüngs­tes Bei­spiel ist der Ver­zicht auf Ein­weg-Holz­pa­let­ten zuguns­ten von Mehr­weg-Palet­ten aus Kunst­stoff. Die 2018 im Rah­men des Ener­gies­cout-Pro­gramms ent­wi­ckel­te Idee wur­de kürz­lich rea­li­siert. „Wir bezie­hen unse­re Waren nur noch von Lie­fe­ran­ten, die Mehr­weg-Palet­ten und wie­der­ver­wert­ba­re Ver­pa­ckun­gen ein­set­zen“, erläu­tert Ahrens.

Ehrgeizige Umweltziele

Auch außer­halb des Ener­gies­cout-Pro­gramms enga­giert sich KHS stark im Bereich Umwelt­schutz. So hat das Unter­neh­men kürz­lich alle Leucht­mit­tel auf spar­sa­me­re LED umge­stellt, um Ener­gie zu spa­ren. Dar­über hin­aus set­zen sich die PET-Spe­zia­lis­ten für eine schad­stoff­ar­me Mobi­li­tät ein: Ziel ist es, die Mit­ar­bei­ter zum Umstieg auf die öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel oder das Rad zu moti­vie­ren. KHS stellt ihren Mit­ar­bei­tern daher das Pro­fi­Ti­cket des Ham­bur­ger Ver­kehrs­ver­bun­des zur Ver­fü­gung. Zudem hat das Unter­neh­men die Akti­on „Mit dem Rad zur Arbeit“ ins Leben geru­fen, hier spen­det der Anla­gen- und Maschi­nen­bau­er für jeden gera­del­ten Kilo­me­ter 10 Cent für einen guten Zweck.