Die Fri­ma FLIR Sys­tems stellt mit dem Ther­mo­Vi­si­on CM eine ein­fach anpass­ba­re Hard- und Soft­ware­lö­sung für auto­ma­ti­sier­te, fest instal­lier­te Wär­me­bild­ka­me­ras vor.

Ther­mo­Vi­si­on CM ist ein Indus­trie­com­pu­ter für den Dau­er­be­trieb mit vor­in­stal­lier­ter, spe­zi­el­ler Soft­ware für FLIR-Kame­ras. Sein Haupt­an­wen­dungs­be­reich ist Con­di­ti­on Moni­to­ring, aber auch ande­re Ein­sät­ze sind mög­lich. Das Sys­tem zeich­net sowohl Video-Daten wie auch Tem­pe­ra­tur-Daten auf. Es kann zum einen als ein typi­scher Com­pu­ter ver­wen­det wer­den. Dafür ver­bin­det der Anwen­der das Gerät ein­fach mit Moni­tor und Tas­ta­tur. Ther­mo­Vi­si­on CM kann aber auch als Ser­ver ver­wen­det wer­den und ver­bin­det so meh­re­re Cli­ent-Com­pu­ter im sel­ben Netz­werk.

Ther­mo­Vi­si­on CM ver­fügt auch über eine kom­plet­te Ent­wick­lungs­um­ge­bung, die es Anwen­dern ermög­licht, das VMS (Video Manage­ment Sys­tem) und die SCA­DA-Soft­ware voll­stän­dig anzu­pas­sen. Das Ändern der Soft­ware ist dabei ein­fach und erfor­dert kei­ner­lei Pro­gram­mier­kennt­nis­se. Auf den Screen­shots zu die­ser Pres­se­infor­ma­ti­on (www.ablwerbung.de/download/flir/ThermoVisionCM.zip) fin­den sich eini­ge Bei­spie­le dafür, was sogar unge­üb­te Benut­zer inner­halb eini­ger Stun­den selbst erstel­len kön­nen.

Die tech­ni­schen Spe­zi­fi­ka­tio­nen des Ther­mo­Vi­si­on CM:

  • Intel Quad Core J1900
  • 2TB Spei­cher für Video und 32Gb für OS
  • Win­dows 7
  • 2 LAN-Anschlüs­se (GbE)
  • 2 USB 3.0 Anschlüs­se
  • 1 HDMI & 1 VGA Aus­gang
  • 216 x 260 x 52 mm bei 3 kg
  • Betriebs­tem­pe­ra­tur von + 5 ° C bis + 40 ° C
  • 12 — 24V DC / 40W
  • 1 Audio­aus­gang