Großer Funktionsumfang in einem kleinen Gehäuse

Der elek­tro­ni­sche Ther­mo­stat zur Hut­schie­nen­mon­ta­ge Jumo eTron T100 wur­de spe­zi­ell für die Tem­pe­ra­tur­re­ge­lung und -über­wa­chung ent­wi­ckelt. Neben den Ein­gangs­si­gna­len für Wider­stands­ther­mo­me­ter und Ther­mo­ele­men­te steht zum Anschluss wei­te­rer Pro­zess­grö­ßen auch ein Mess­ein­gang 0 (4) bis 20 mA zur Ver­fü­gung.

Großer Funktionsumfang in einem kleinen Gehäuse

Bild: Jumo

Der Jumo eTron T100 über­zeugt durch sei­ne kom­pak­te Bau­grö­ße und einen gro­ßen Funk­ti­ons­um­fang. So sind unter ande­rem Timer, Daten­log­ger, Ser­vice- und Betriebs­stun­den­zäh­ler, ein Pho­to­MOS-Aus­gang für die zusätz­li­che Grenz­wert­si­gna­li­sie­rung sowie ein Digi­tal­ein­gang inte­griert. Mit­hil­fe digi­ta­ler Steu­er­si­gna­le kön­nen logi­sche Ver­knüp­fun­gen (UND, ODER, XOR) erstellt und intern ver­ar­bei­tet wer­den.

Neben der UL-Zulas­sung erfüllt das Gerät zusätz­lich die Nor­men für die Bahn­in­dus­trie der Kate­go­rie 1B. Spe­zi­ell für die Anfor­de­run­gen die­ser Bran­che wur­den rele­van­te Mess­ein­gän­ge, wie bei­spiels­wei­se Ni1000, inte­griert.

Zur Dar­stel­lung von Pro­zess­wer­ten, Para­me­tern, Schalt­zu­stän­den sowie dem elek­tri­schen Anschluss­plan ver­fügt der eTron T100 über kon­fi­gu­rier­ba­res Dot-Matrix-Dis­play.

Ein klar struk­tu­rier­tes und mit zusätz­li­chen Tex­ten unter­stütz­tes Bedien­kon­zept – hier­für ste­hen im Gerät bereits vier Spra­chen zur Ver­fü­gung – sowie eine prak­ti­sche Schnell­ver­drah­tung über vibra­ti­ons­fes­te Push-In-Klem­men ermög­li­chen eine schnel­le und ein­fa­che Inbe­trieb­nah­me. Alter­na­tiv kann die Kon­fi­gu­ra­ti­on auch über ein Set­up-Pro­gramm und die seri­en­mä­ßi­ge Micro-USB-Schnitt­stel­le erfol­gen.

Durch die kom­pak­te Bau­form lässt sich der Jumo eTron T100 pro­blem­los in Schalt­schrän­ke und Unter­ver­tei­lun­gen inte­grie­ren.