Seit Jahren steigen die Preise für Strom und Wärme und ein Ende dieser Entwicklung scheint nicht absehbar. Nun naht der Winter und mit ihm vergrößern sich die Sorgen vieler Menschen, dass sie durch die steigenden Energiepreise stark belastet werden. Viele Verbraucher reagieren darauf und sparen ein, wo es nur geht. Auf Stand-by verzichten, effiziente LED-Lampen nutzen und alte gegen neue, energieeffiziente Haushaltsgeräte austauschen – bei den Energiesparmaßnahmen helfen einfache Dinge, die jeder sofort umsetzen kann. Auch durch die Entscheidung für Lebensmittel aus Dosen kann zuhause der Energieverbrauch reduziert werden.

Das beste Mittel beim Stromsparen ist, Energie gar nicht erst zu verbrauchen. Daher ist es beim Kauf von Lebensmitteln sinnvoll, einen Blick auf die Verpackung, Lagerung und Verarbeitung eines Produkts zu werfen. Und da fällt die Weißblechdose besonders positiv auf.

Tipp 1: Dosen benötigen bei der Lagerung im Haushalt keine Kühlung

Lebensmittel in Dosen sind ohne jede Energie lagerfähig. Das macht sich vor allem gegenüber Lebensmitteln bemerkbar, die im Haushalt gekühlt oder sogar tiefgekühlt werden müssen. Dennoch halten sie deutlich länger als ihren gekühlten Pendants. Eine gute Vorratshaltung ermöglicht es daher, erst gar keinen Energiebedarf entstehen zu lassen. Und dann kann man auch auf kleinere Geräte bei Kühl- und Gefrierschränken umsteigen.

Tipp 2: Weniger Energieverbrauch beim Kochen mit Zutaten aus der Dose

Betrachtet man die Zubereitung von Mahlzeiten, kommt ein weiterer Pluspunkt von Lebensmitteln in Dosen zum Tragen. Da sie bereits vorgegart sind, müssen sie nur noch erwärmt, aber nicht mehr gekocht werden. Im Gegensatz zu Tiefkühlprodukten ist auch der Temperaturunterschied bis zur gewünschten warmen Mahlzeit nicht mehr so groß. Auch das reduziert den Energieaufwand im eigenen Haushalt. Selbst wenn es nicht den eigenen Geldbeutel betrifft, so haben Lebensmittel in Dosen auch den positiven Effekt, dass in der Logistik keine Kühlkette erforderlich ist. Weder bei der Lieferung in den Handel noch bei der Lagerung und Präsentation im Laden. Dadurch können nicht nur deutsche Haushalte durch die Verwendung von Lebensmitteln in Dosen ihren Energieverbrauch reduzieren, sondern auch Betreiber von Supermärkten und Discountern.