Der LSS Eti­ket­tie­rer eig­net sich für Fläsch­chen und Fla­schen aus Glas oder Plas­tik mit einem Durch­mes­ser zwi­schen 14 und 35 Mil­li­me­tern und einer Min­dest­hö­he von 30 Mil­li­me­tern. Bis zu 250 Fläsch­chen oder Fla­schen eti­ket­tiert die Maschi­ne pro Minu­te und arbei­tet sowohl inli­ne und als Stand-alo­ne. Auf­grund sei­ner klei­nen Auf­stell­flä­che und der Modu­larbau­wei­se kann die Eit­ket­tier­lö­sung in bestehen­de Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen inte­griert wer­den.

Effiziente Produktion

For­mat­tei­le für unter­schied­li­che Pro­dukt­grö­ßen sind optio­nal erhält­lich, der Eti­ket­ten­druck ist mit Ther­mo­trans­fer­dru­ckern oder Laser mög­lich. Auch eine höhen­ver­stell­ba­re Ver­si­on des Eti­ket­tie­rers ist ver­füg­bar.

Die Eti­ket­tier­lö­sung ist mit den meis­ten gän­gi­gen Dru­ckern und Lasern kom­pa­ti­bel. Von einem Tray kön­nen die Fläsch­chen und Fla­schen über eine Dreh­schei­be und ein För­der­band ein­lau­fen oder im Inli­ne-Modus direkt von einer vor­ge­schal­te­ten Maschi­ne.

Reibungsloser Betrieb mit bedienerfreundlicher Benutzerschnittstelle

Die Haupt-Benut­zer­schnitt­stel­le befin­det sich auf der Bedie­n­er­sei­te der Maschi­ne, das zusätz­li­che Dupli­kat an der Ser­vice­po­si­ti­on. For­mat­wech­sel sind kom­for­ta­bel, da kei­ne auf­wän­di­gen mecha­ni­schen Anpas­sun­gen manu­ell durch­ge­führt wer­den müs­sen. An der Benut­zer­schnitt­stel­le wird ein vor­ein­ge­stell­tes For­mat aus­ge­wählt und nur weni­ge For­mat­tei­le müs­sen mecha­nisch aus­ge­tauscht wer­den. Alle Kom­po­nen­ten, die posi­tio­niert wer­den müs­sen, befin­den sich auf motor­be­trie­be­nen Spin­deln. Die Anpas­sung erfolgt auto­ma­tisch, sobald ein For­mat gela­den wur­de. Meh­re­re gro­ße Türen auf allen Sei­ten der Maschi­nen­ver­klei­dung ermög­li­chen einen leich­ten Zugang für Bedie­nung, Lini­en-Abnah­me, Ser­vice und War­tung.

Visuelle Qualitätskontrolle

Auf dem Moni­tor ermög­licht ein Schie­be­re­gis­ter eine Sicht­kon­trol­le von Druck­bild und Eti­ket­ten-ID, bevor es an Fla­sche oder Fläsch­chen ange­bracht wird. Feh­ler­haf­te Eti­ket­ten wer­den aus­sor­tiert. Nach dem Anbrin­gen des Eti­ketts erfolgt eine erneu­te Sicht­kon­trol­le, bei der die kor­rek­te Posi­ti­on des Eti­ketts eben­so wie das Vor­han­den­sein des Deckels über­prüft wer­den. Nur ein­wand­freie Fläsch­chen und Fla­schen dür­fen das Zahl­rad ver­las­sen, die feh­ler­haf­ten wer­den an der Aus­leit­sta­ti­on zurück­ge­wie­sen. Gegen­kon­troll­sen­so­ren über­wa­chen die Funk­tio­na­li­tät der Aus­leit­sta­ti­on.