Aufsichtsratsvorsitzender von Merck wiedergewählt

Der neu bestell­te Auf­sichts­rat von Merck hat in sei­ner kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung direkt im Anschluss an die 24. ordent­li­che Haupt­ver­samm­lung Wolf­gang Büche­le erneut zu sei­nem Vor­sit­zen­den gewählt. Eben­falls bestä­tigt wur­de als Stell­ver­tre­ten­der Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Micha­el Flet­te­rich als Ver­tre­ter der Arbeit­neh­mer­sei­te. Zuvor waren neben Büche­le und Flet­te­rich vier wei­te­re Ver­tre­ter der Anteils­eig­ner auf der Haupt­ver­samm­lung in Frank­furt am Main von den Aktio­nä­ren gewählt wor­den. Fer­ner wur­den zwei Ver­tre­ter der Anteils­eig­ner direkt von der E. Merck KG ent­sandt. Die acht Ver­tre­ter der Arbeit­neh­mer­sei­te waren bereits zuvor am 11. April ander­wei­tig gewählt wor­den. Die Bestel­lung der Auf­sichts­rats­mit­glie­der erfolg­te für die Zeit bis zum Ende der Haupt­ver­samm­lung 2024, die über die Ent­las­tung für das Geschäfts­jahr 2023 zu beschlie­ßen hat.

Der neue Auf­sichts­rat von Merck besteht aus den fol­gen­den Mit­glie­dern: Dr. Wolf­gang Büche­le (Vor­sit­zen­der), Micha­el Flet­te­rich (Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der), Dr. Gabrie­le Eis­mann, Edel­traud Glän­zer, Jür­gen Gla­ser, Sascha Held, Micha­el Klei­ne­mei­er, Rena­te Koeh­ler, Anne Lan­ge, Peter Ema­nu­el Merck, Dr. Diet­mar Oeter, Dr. Chris­ti­an Raa­be, Hele­ne von Roeder, Prof. Dr. Hel­ga Rüb­sa­men-Scha­eff, Dr. Dani­el The­len und Dr. Simon The­len.

Die Amts­zeit der bis­he­ri­gen Auf­sichts­rats­mit­glie­der lief mit Ende der Haupt­ver­samm­lung 2019 ab. Dar­über hin­aus sprach die Haupt­ver­samm­lung den Mit­glie­dern der Geschäfts­lei­tung sowie des Auf­sichts­rats für das Geschäfts­jahr 2018 mit gro­ßer Mehr­heit das Ver­trau­en aus und stimm­te allen Punk­ten der Tages­ord­nung zu, ein­schließ­lich des Divi­den­den­vor­schlags von 1,25 € je Aktie. Damit hält Merck die Divi­den­de sta­bil, obwohl das für die Höhe der Divi­den­de maß­geb­li­che Ergeb­nis je Aktie pre (EPS pre) 2018 sank.

An der Haupt­ver­samm­lung nah­men gut 1.000 Kom­man­ditak­tio­nä­re teil. Zum Zeit­punkt der Abstim­mung waren rund 86,5 Mio. Akti­en ver­tre­ten, was einem Anteil von 66,96 % der rund 129,2 Mio. aus­ge­ge­be­nen Akti­en ent­spricht.