KI und digitaler Wandel prägen die analytica 2026
Die analytica bringt die internationale Laborbranche vom 24. bis 27. März 2026 wieder in München zusammen. Was die Besucher der...
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Read moreKrones feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Vor 75 Jahren, im Jahr 1951, gründete Dr. Hermann Kronseder in Neutraubling...
Read moreDer kontinuierliche Gasanalysator Rosemount QX1000 von Emerson ist für den Einsatz in Systemen zur laufenden Emissionsüberwachung (CEMS) entwickelt worden. Darüber...
Read moreMultivac präsentiert auf der diesjährigen Seafood Processing Global in Barcelona (21.04.-23.04.) effiziente und nachhaltige Verpackungslösungen für die Fischwirtschaft. Im Fokus...
Read moreAuf der analytica stellt Beckman Coulter mit dem OptiMATE Gradient Maker eine Lösung zur Automatisierung von Dichtegradienten-Workflows vor. Das System...
Read moreAerzen erweitert sein Geschäftsfeld um industrielle Druckluftanwendungen oberhalb von 3,5 bar. Grundlage ist die Übernahme der ACI – Air Center...
Read moreSchneider Electric hat eine globale Studie mit dem Titel „Open vs. Closed: The $11.28M Question for Industrial Leaders“ vorgestellt. Der...
Read moreAuf der analytica 2026 stellt Analytik Jena gleich mehrere Produktneuheiten und Weiterentwicklungen für zentrale Laborherausforderungen vor. Mit praxisorientierten Workflows, effizienten...
Read moreDie Lebensmittelindustrie stellt hohe Anforderungen an die Qualität von Oberflächen und an die Prozesssicherheit. Insbesondere Maschinenbauteile für Herstellung und Verpackung...
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Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten
Die Qualität des Endprodukts wird maßgeblich durch die Qualität der Pulverdispersion bestimmt:
Ob Joghurt, der besser schmeckt, Lacke, die besser decken, Klebstoffe, die stärker binden oder Sonnenschutzcremes, die die Haut effektiver schützen – all diese Produkte haben eines gemeinsam: Die darin enthaltenen Pulverstoffe wurden effizienter dispergiert und entfalten so ihre volle Wirkung im Endprodukt. Der Erfolg des Endprodukts hängt also entscheidend davon ab, wie gut oder schlecht die Pulverstoffe benetzt und dispergiert wurden. Das Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten stellt daher oft das zentrale Element des Produktionsprozesses dar und ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
Wird Pulver einfach in den Prozessbehälter auf die Oberfläche der Flüssigkeit gegeben, entsteht Staub, was zahlreiche Risiken mit sich bringt. Viele Pulver neigen zum Klumpen und Kleben und bilden Agglomerate. Werden diese Agglomerate später dispergiert, kann dies die Textur des Produkts beeinträchtigen. Daher ist es entscheidend, dass Agglomerate gar nicht erst entstehen.
In diesem Seminar werden verschiedene Methoden zum Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten miteinander verglichen und Systeme vorgestellt, die diese Herausforderung effizient meistern.
Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Grundlagen und Techniken, die für das Eintragen und Dispergieren von Pulvern in Flüssigkeiten notwendig sind, sowie zur Stabilisierung der Dispersion mit verfahrenstechnischen Methoden – und das ohne den Einsatz von Additiven. Neben traditionellen Verfahren werden auch innovative Technologien vorgestellt, bei denen Pulver nicht nur eingesaugt und mit der Flüssigkeit vermischt werden, sondern im Moment der Benetzung eine doppelte Dispergierung unter hohem Schergradienten und Vakuumexpansion erfolgt. Besondere verfahrenstechnische Herausforderungen, wie die Verarbeitung von scherempfindlichen oder chemisch reaktiven Pulvern, werden ebenfalls behandelt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die ATEX-konforme Handhabung.
Praktische Beispiele, vorzugsweise aus dem Arbeitsumfeld der Teilnehmer, werden zur Veranschaulichung herangezogen.
Die Medienmarke PROZESSTECHNIK ist die unverzichtbare Informationsquelle für Experten und Entscheider in der chemischen, pharmazeutischen und lebensmitteltechnischen Industrie. Wir setzen Zeichen, auch in Sachen digitaler Transformation.