Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten bei Dosierern

Cope­ri­on K‑Tron, Nie­der­lenz, Schweiz, hat ihre bewähr­te K‑Vision Soft­ware mit neu­en Funk­tio­nen erwei­tert. K‑Vision ist eine Bedien­ein­heit zur Steue­rung von meh­re­ren Gerä­ten in einem Pro­zess. Mit der Ein­füh­rung der Soft­ware-Ver­si­on 2.0 bie­tet die K‑Vision Steue­rung nun die Mög­lich­keit, bis zu 24 Gerä­te (bei­spiels­wei­se KCM-Dosier­steue­run­gen oder MPC-Nach­füll­steue­run­gen für Vaku­um­ab­schei­der) in ein oder zwei Lini­en zu steu­ern und gibt Nut­zern damit eine umfas­sen­de­re Über­sicht und Kon­troll­mög­lich­keit ihrer Dosier­ge­rä­te an die Hand. Dies ist eine bedeu­ten­de Funk­ti­ons­er­wei­te­rung gegen­über der bis­he­ri­gen Ver­si­on, wel­che maxi­mal 16 Dosie­rer in einer ein­zel­nen Linie steu­ern konn­te.

K‑Vision umfasst einen 12.1‑Zoll Farb-LCD-Bild­schirm zusam­men mit einem Touch­screen als Haupt­ein­ga­be­ge­rät. Wahl­wei­se kön­nen eine oder im Quad-Modus vier Anzei­ge­sei­ten gleich­zei­tig auf­ge­ru­fen wer­den, z.B. meh­re­re Anzei­ge­sei­ten eines Dosie­rers oder eine Anzei­ge­sei­te mit meh­re­ren Dosie­rern. Mehr als ein Dut­zend Spra­chen wer­den unter­stützt, unter ande­rem auch Chi­ne­sisch und Japa­nisch.  Wei­te­re Spra­chen kön­nen auf Wunsch pro­gram­miert wer­den.

Maximale Produktqualität dank umfassender Kontroll- und Steuerfunktionalität

K‑Vision über­zeugt durch eine ein­fa­che Bedie­nung und schnel­le Inbe­trieb­nah­me. Das Sys­tem ist ein­fach zu kon­fi­gu­rie­ren und benö­tigt kaum Pro­gram­mier­auf­wand. Die ein­fa­che Bedie­nung ermög­licht eine schnel­le Kon­trol­le von Dosier­ge­rä­te­zu­stand und ‑leis­tung.

Die gra­fi­sche Visua­li­sie­rung des Pro­zes­ses erfolgt mit­tels bedie­ner­freund­li­chen Trend-Gra­fi­ken. Zudem wird auch eine Ereig­nis­pro­to­kol­lie­rung ange­bo­ten. Sämt­li­che Dosie­rer­ty­pen für kon­ti­nu­ier­li­che wie auch Batch-Pro­zes­se kön­nen mit die­ser Soft­ware gesteu­ert wer­den. Das Update von der bis­he­ri­gen auf die neue K‑Vi­si­on-Soft­ware-Ver­si­on ist jeder­zeit mög­lich und erfolgt mit­tels Com­pact-Flash-Kar­te oder USB-Flash­spei­cher.

Durch eine gro­ße Aus­wahl an Anschluss­mög­lich­kei­ten kann K‑Vision auf ein­fa­che Wei­se in bestehen­de Sys­te­me inte­griert wer­den. Via Ether­net lässt sich eine zwei­te K‑Vi­si­on-Bedien­ein­heit zur Visua­li­sie­rung und Ein­stel­lung der Dosie­rer-Para­me­ter ver­wen­den. K‑Vision ist mit einem VNC-Ser­ver aus­ge­stat­tet. Damit kann ein VNC-Cli­ent im glei­chen Netz­werk – ob PC, Tablet oder Smart­pho­ne – mit dem K‑Vi­si­on-Sys­tem ver­bun­den und als wei­te­re Anzei­ge ver­wen­det wer­den. In Ergän­zung zu den ver­schie­de­nen Anschluss­mög­lich­kei­ten wie VNC, Ethernet/IP, Pro­fi­net oder Mod­bus TCP hat K‑Vision neu­er­dings stan­dard­mä­ßig eine E‑Mail-Funk­ti­on.  So kann das Sys­tem bei einem defi­nier­ten Ereig­nis eine E‑Mail an eine oder meh­re­re Per­so­nen sen­den. Sol­che Ereig­nis­se kön­nen z.B. das Star­ten oder Anhal­ten der Com­po­un­dier­li­nie sein, eine benö­tig­te Nach­fül­lung für ein Dosier­ge­rät, das Feh­len von Schütt­gut im Vaku­um-Abschei­der oder das Aus­lö­sen eines Alarms. Die K‑Vision Soft­ware kann dar­über hin­aus pro­gram­miert wer­den, Log-Datei­en per E‑Mail zu ver­sen­den, wie Dosier-Ereig­nis-Logs, Para­me­ter-Ände­run­gen oder Alarm-Logs.